Kunststoffinstitut
Von links: Thomas Eulenstein (Geschäftsführer Kunststoff-Institut Lüdenscheid), Marius Fedler (Vertriebsleiter Kunststoff-Institut Lüdenscheid) Elke Dormann (Vertrieb Kunststoff-Institut Lüdenscheid), Maurice Tennekes (HSHL), Udo Hinzpeter (Prokurist Kunststoff-Institut Lüdenscheid), Andreas Becker (Transferverbund Südwestfalen), Prof. Dr. Thomas Heiland (HSHL).

Lüdenscheid/Südwestfalen. Gemeinsam mit der Hochschule Hamm-Lippstadt hat die Geschäftsführung des Kunststoff-Instituts für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH (Dipl.-Ing. Stefan Schmidt und Dipl.-Ing. Thomas Eulenstein) ein Vertriebskonzept entwickelt, dass das umfassende Dienstleistungs- und Produktangebot im Bereich der Kunststofftechnik des Instituts strukturiert und das permanente Wachstum mit der sich erweiternden Mitarbeiter-Struktur in Einklang bringt.

Rasantes Wachstum in den vergangenen Jahren

Das Kunststoffinstitut hat in den vergangenen Jahren ein rasantes Wachstum zu verzeichnen. Das Team, das aus mehr als 80 Experten für Kunststofftechnik besteht und innovative Ideen für und mit der Kunststoffindustrie entwickelt, wächst weiter. Dies macht auch strukturelle Änderungen notwendig.

„Wir haben über einen mehrmonatigen Prozess im Jahr 2015 den Vertrieb strukturiert und eine Vertriebsabteilung aufgebaut, die sich gezielt mit den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden und Trägerunternehmen beschäftigt und zukünftig sehr kundenorientiert die Anfragen aus der Wirtschaft bedienen wird“, so Dipl.-Ing. Thomas Eulenstein, Leiter des Projektteams am Kunststoffinstitut Lüdenscheid.

Marktstellung ausbauen

„Das Kunststoffinstitut Lüdenscheid verknüpft das wissenschaftliche Know-how von morgen mit der Fertigung von heute. Die Steigerung von Qualität und Wirtschaftlichkeit – speziell bei Spritzgussteilen aus Thermo- und Duroplasten – stehen bei uns im Mittelpunkt, und wir sind auf dem besten Wege, unsere Marktstellung weiter auszubauen.

Wir freuen uns sehr, dass wir im Rahmen des Projektes zwei neue Vollzeitstellen schaffen konnten und damit der Region und unseren Trägerunternehmen auch in der Zukunft eine hohe Dienstleistungsqualität anbieten zu können“, ergänzt Eulenstein die Entscheidung zu der erfolgreichen Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Zukunftsorientierte Unterstützung

Das Projekt wurde durch den Transferverbund Südwestfalen begleitet und durch einen Innovationsgutschein B des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Der Technologiescout Andreas

Becker ist davon überzeugt, dass der Region durch die Aktivitäten des Transferverbundes eine sinnvolle und zukunftsorientierte Unterstützung erfährt: „Die konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Hochschule Hamm-Lippstadt und dem Kunststoffinstitut hat wieder einmal sehr positive Effekte für den heimischen Arbeitsmarkt gebracht und die Projektpartner können langfristig verwertbare Ergebnisse verzeichnen – genau das ist das Ziel unserer Initiative, denn Innovationsfähigkeit ist für die Wirtschaftspartner in unserer Region entscheidend um im internationalen Wettbewerb mitzuhalten“, ist Andreas Becker überzeugt.

„Die Kunststoffindustrie ist eine Branche mit Zukunft und wir sind sehr zufrieden, dass wir mit einem pro-aktiven Partner wie dem Kunststoffinstitut Lüdenscheid eine zeitnahe Umsetzung unserer gemeinsamen Maßnahmen zur Etablierung einer Vertriebsabteilung erreichen konnten“, so der Wirtschaftsprofessor Dr. Thomas Heiland, der an der Hochschule Hamm-Lippstadt im Studiengang Technisches Management & Marketing in den Wissenschaftsbereichen BWL & Marketing doziert.

Kunststoffinstitut konzentriert sich stärker auf seine Zielgruppen

„Der Vertrieb wurde bei uns in der Vergangenheit immer als Teil des individuellen Aufgabenbereiches gesehen“, so die Kunststoff-Experten Dipl.-Ing. Udo Hinzpeter und Dipl.-Ing. Marius Fedler, „aber wir waren nicht so fokussiert auf unsere Zielgruppen“. Zukünftig wird Marius Fedler als Vertriebsleiter für technologische Aufgabenstellungen, wie Projekte und Dienstleistungen, und Elke Dormann für den Produktvertrieb, die neu entwickelten Steuerungsinstrumente einsetzen und weiter an der erfolgreichen Entwicklung des Institutes arbeiten.

Info Transferverbund Südwestfalen: Zum Transferverbund Südwestfalen gehören die GWS, die Wirtschaftsförderungseinrichtungen des Kreises Soest und des Hochsauerlandkreises, Hochschulen und Industrie- und Handelskammern. Die Partner wollen gemeinsam den Wissens- und Technologietransfer, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen weiterentwickeln und bestehende Angebote bekannter machen. Für dieses Ziel begleiten und unterstützen zwei Technologiescouts die Umsetzung konkreter Projekte. Weitere Informationenunter: www.transferverbund.de

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