Das Zukunftsdenkmal - ein Bauzaun gespickt mit Ideen. Foto: Elke Teipel

Lüdenscheid. Zurück in die Zukunft? Wie soll die Zukunft aussehen? Was können wir ganz konkret für unsere Zukunft tun? Mit dem Zukunftsdenkmal Lüdenscheid sollen die Lüdenscheider ihre Ideen und Wünsche aufzeigen. Das steckt hinter dem Projekt „Global Brainstorming: Lima-Lyon-Lüdenscheid“. Die Künstler Hermann Josef Hack und Andreas Pohlmann haben die Aktion begleitet. Am Donnerstag, 6. April, um 19 Uhr in der Städtischen Galerie, Sauerfelder Straße 14 – 20, sind alle zum Künstlergespräch eingeladen. Eintritt frei. Dann werden alle erfahren, welche Ideen die Menschen an den Bauzaun geheftet haben.



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Ein Bauzaun auf Reisen

Leonie und Sarah wissen, wie die Lüdenscheider dazu beitragen können, den Regenwald zu retten. Foto: Elke Teipel

Der Bauzaun der Wünsche ist auf Reisen gegangen. Von der Galerie zum Sternplatz und von Schule zu Schule. „Rettet den Regenwald“ haben beispielsweise Leonie und Sarah aus der siebten Klasse am Zeppelin gefordert. Sie haben einen Katalog aufgestellt, was jeder Einzelne dazu beitragen kann. Niklas und Bruno aus der Zwölf finden „Urban Guardening“ gut. Da war doch mal ein Garten am Zepp. Im Rahmen einer AG mit den Lehrern könnte das Projekt wieder aufgenommen werden, meinen die beiden.

Bilanz und Ausblick

Konkrete Vorschläge, die wollen die beiden Künstler „anzetteln“. „Es geht darum, selber etwas in die Hand zu nehmen“, sagt Hermann Josef Hack. Das Ziel: Ein Denkmal, das Impulse für die Zukunft anzeigt und Initiativen hervorbringt. Daher sollte auch nach der Rundreise durch verschiedene Stationen noch nicht Schluss sein. Die Zukunft macht nicht halt. Wie es weiter geht, dazu mehr beim Künstlergespräch.

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