Sängerin Cymin Samawatie Foto: Heike Steinweg

Hagen. Cymin Samawatie und das Cyminology-Quartett gastieren am Freitag (23.9.2016) im Emil Schumacher Museum (ESM). Das Konzert m Rahmen der interkulturellen Reihe „Spurensuche“ beginnt um 19:30 Uhr.

Lyrik – Jazz – Klassik – Weltmusik

In der Ankündigung aus dem ESM heißt es: „Die musikalische Reise der deutsch-iranischen Sängerin Cymin Samawatie und ihrer Band bewegt sich zwischen Orient und Okzident. Es gibt einen Wechsel zwischen alter und moderner Lyrik, zwischen Jazz, Klassik und Weltmusik. Die Musik funktioniert nonverbal durch emotionale Tiefe von sanft und subtil bis kraftvoll. Die Erfahrung des Verstehens haben die Sängerin und ihre Band auch auf Tourneen in Ländern gemacht, in denen kein Persisch gesprochen wird. Die Lieder sind der Suche nach dem Sinn des Seins gewidmet, die Musik der modernen iranischen Dichterin Forough Farrokhzad (1934-1967).“

„Interkulturalität auf höchstem Niveau erlebbar machen“

Das interkulturelle Programm „Spurensuche“, so die Information über die Veranstaltungsreihe, geht zurück auf eine Initiative der Gleichstellungsstelle der Stadt Hagen. Die Reihe wird gemeinsam mit dem Emil-Schumacher-Museum und dem Zonta Club Hagen Area sowie weiteren Partnern für einzelne Veranstaltungen wie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Gleichstellungsstelle der Fern-Universität und der VHS Hagen organisiert. Gefördert wird das neue Programm 2016 zum ersten Mal durch die Märkische-Bank-Stiftung. Idee der Stiftung sei es, „gelebte Interkulturalität in Gesellschaft und Kunst auf höchstem Niveau erlebbar zu machen – gleichzeitig die aktuellen Probleme nicht zu vergessen, aber auch all das Positive im Zusammentreffen verschiedener Kulturen zu erleben.“

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