Knax-Party
Bei das Knax-Party im Nattenberg-Stadion ist der Spielspaß garantiert. Foto: Wolfgang Teipel

Lüdenscheid. Herr Müller und seine Gitarre besitzen ein untrügliches Gespür für Kinder. Begleitet von Herrn Schultz und Herrn Svenson am Bass und am Schlagzeug brachte das Trio die besucher der 20. Knax-Party im Nattenbergstadion in Schwung. Die 20. gemeinsame Veranstaltung der Sparkasse Lüdenscheid in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro der Stadt Lüdenscheid war wieder ein großer Erfolg. Ab 13 strömten wieder Massen von Eltern mit ihren Kindern ins Stadion, um einen Nachmittag lang bei Spiel und Spaß zu verbringen. Sie ließen sich ebenso wenig von dem wechselhaften Wetter von Besuch abhalten wie Sparkassendirektor Markus Hacke. „Ich bin total gespannt auf die Stimmung bei der 20. Knax-Party“, sagte er auf dem Weg ins Nattenbergstadion.

Abwechslungsreiches Bühnenprogramm

Die Stimmung war klasse. Neben dem abwechslungsreichen Bühnenprogramm, bei dem Herr Müller die Kinder mit seinen Lieder aus dem „Schummelbuch“ begeisterte, die Comedy-Artisten von „drauf&dran“ sowie die Tanzschule S erschienen, konnten sich die Besucher an zahlreichen Spielstationen tummeln. Zwischenzeitlich präsentierten auch die Cheerleader des LTV 61 ihr Können.

120 Helfer und Partner im Einsatz

Ponyreiten - immer wieder ein beliebter Klassiker. Foto: Wolfgang Teipel
Ponyreiten – immer wieder ein beliebter Klassiker. Foto: Wolfgang Teipel

Rund 120 Helfer und Partner hatten sich sorgfältig auf den Einsatz am Samstag vorbereitet. Der Erfolg blieb nicht aus. Die Organisation lief wie am Schnürchen. Ob beim Bogenschießen, beim feuerroten Spielmobil oder an den anderen Stationen: Überall standen Helfer bereit, achteten auf den Ablauf und unterstützten die Kinder.

Klassiker Ponyreiten

Die Party bot eine Mischung aus Neuem und „Best of…“ der letzten Jahre. Nagelneu und erst wenige Male überhaupt in Deutschland aufgebaut wurde das „Wellenparadies“, auf dem die Besucher versuchen mussten, über ein Luftkissen ein Boot in fünf Metern Höhe zu erreichen. Gar nicht so einfach für viele: Das Luftkissen bewegte sich wie eine Welle beständig auf und ab. Klassiker wie Ponyreiten und „Haus-den-Lukas“ stehen bei den Lüdenscheider Mädchen und Jungen nach wie vor hoch im Kurs. So mussten an einigen Stationen kurze Wartezeiten in Kauf genommen werden.

Vor dem Stadion war ein großer Cateringbereich aufgebaut. An den vielen Verpflegungsständen kamen alle Besucher auf ihre Kosten.

Fotostrecke

Fotos: Andreas Filke

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