Hagen-Eckesey. Das hatte sich der Mann anders vorgestellt: Am Montagmittag (30. Mai, 13 Uhr) nahmen Polizeibeamte einen Auffahrunfall in der Becheltestraße auf, bei dem die Schäden an den beiden beteiligten Fahrzeugen so gering waren, dass die polizeiliche Unfallaufnahme mit dem Austausch der Personalien der Beteiligten und einem Verwarnungsgeld eigentlich abgeschlossen gewesen wären. Auf die Frage nach dem Führerschein antwortete der 31 Jahre alte Verursacher wahrheitsgemäß, dass er den gerade nicht dabei hätte. Wie der Polizeibericht zeigt, war das aber nur die halbe Wahrheit: Die Überprüfung im Computersystem der Behörde ergab, dass ihm die Fahrerlaubnis entzogen wurde und so der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorliegt. Sowohl gegen ihn als auch gegen die Halterin des von ihm genutzten Autos legten die Polizisten Anzeigen vor.

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