WDR besucht Marktführer für Elektroinstallationstechnik in Lüdenscheid zum
„Erlebnistag Technik“

Lüdenscheid. Busch-Jaeger möchte mit dem „Erlebnistag Technik“ Kindern und Jugendlichen Technik zum Anfassen bieten und schon früh Nachwuchskräfte für das Unternehmen begeistern. Unterschiedliche Workshops bieten Einblicke in technische Abläufe und bringen diese auf spielerische Art und Weise näher.
Die Angebote sind für Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse aller weiterführenden Schulen
und für Viertklässler von Grundschulen konzipiert. Der „Erlebnistag Technik“ findet am 9. März 2015 ab
8:30 Uhr bei Busch-Jaeger statt.

Für die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen hat Busch-Jaeger mehrere Workshops zur
Auswahl: So werden beispielsweise Roboter programmiert, die sich bei richtiger Bedienung auf den
Wunsch „Mach doch mal das Licht an!“ zum Lichtschalter bewegen und diesen betätigen. Mit der
Konstruktionssoftware FiloCam können Formen erstellt und anschließend mit Hilfe einer Styroporschneidemaschine ausgeschnitten werden. Auch den Umgang mit 3D-Druckern lernen die Jugendlichen kennen. Das am Computer virtuell erstellte Stück wird mit dem 3D-Drucker nach wenigen Klicks greifbare Realität. Des Weiteren bietet Busch-Jaeger die Möglichkeit, eine eigene Taschenlampe zu
fertigen. Das Licht soll dabei jedoch ganz ohne Batterien zum Leuchten gebracht werden – und zwar
mit Hilfe eines Kurbelantriebs.

Die Grundschulkinder bauen an diesem Tag ihren eigenen Strandbuggy. Die benötigten Teile stellen sie
im Rahmen des Workshops selber her. Die Kinder sägen, fräsen und schrauben alles in Eigenregie –
natürlich unter fachkundiger Aufsicht.

„Der ,Erlebnistag Technik‘ zeigt auf spielerische Art, wie spannend Technik ist“, sagt Karsten Adenauer,
Personalleiter bei Busch-Jaeger. „Wir freuen uns, diesen Tag zusammen mit erfahrenen Partnern wie
dem zdi-Netzwerk NRW, der Südwestfälischen Inustrie- und Handelskammer und der Bundesagentur
für Arbeit durchführen zu können“, so Adenauer weiter.

Die interessante Veranstaltung bei Busch-Jaeger möchte der Westdeutsche Rundfunk für die
Sendung „Lokalzeit“ festhalten. Ein Kamerateam begleitet die Schülerinnen und Schüler bei ihren Erfahrungen.

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