Ein Kellerbrand rief am Samstagmorgen die Plettenberger Feuerwehr auf den Plan.

Plettenberg. (ots) Gegen 7 Uhr wurde am Samstagmorgen (18. März) die Plettenberger Feuerwehr zu einem Kellerbrand in die Breslauer Straße gerufen.



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Der Rauchmelder hatte angeschlagen und die Bewohner gewarnt.

Die Einsatzkräfte stellten schnell fest, dass ein Brand im Keller durch einen Bewohner bereits gelöscht werden konnte. Alle Bewohner des Hauses konnten sich dank Warnung durch Rauchmelder unverletzt in Sicherheit bringen.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging in den noch verrauchten Keller vor und kontrollierte die Brandstelle mit Hilfe einer Wärmebildkamera. Löschmaßnahmen waren allerdings nicht mehr erforderlich. Die Feuerwehr entrauchte den Keller und Treppenraum mit einem Hochleistungslüfter. Eine Bewohnerin mit ihrem Kleinkind wurde während der Maßnahmen der Feuerwehr zum Aufwärmen im Rettungswagen betreut.

Gebrannt hatte in einem nicht mehr genutzten Terrarium Streugut aus Sägemehl im Kellerflur. „Der Brand war durchaus ausbreitungsfähig, denn die Glasscheibe war auf Grund der Wärmeentwicklung bereits geplatzt“, berichtete ein Sprecher der Feuerwehr. Außer dem Terrarium war auch der Kellerflur durch die Rauchentwicklung in Mitleidenschaft gezogen worden.

Die Polizei ermittelt zur Brandursache. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine Auskunft erteilen. Alarmiert mit dem Stichwort „Brand im Gebäude“ waren neben den hauptberuflichen Kräften die ehrenamtlichen Einheiten Eiringhausen, Stadtmitte und Landemert.

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