Bundesabgeordnetet Christel Voßbeck-Kayser mit den Mitgleidern des Katastrophenschutzes vor dem Reichstagsgebäude In Berlin, Foto Atelier Schneider i.A. des Bundespresseamtes

Lüdenscheid/Berlin. Damit in Großschadenslagen oder in Katastrophenfällen das Zusammenwirken der Feuerwehren und der Hilfsorganisationen gewährleisten ist, probt der Märkische Kreis regelmäßig den Ernstfall. Dann bemühen sich Verwaltungsmitarbeiter, Feuerwehrleute, Vertreter der Hilfsorganisationen und andere Fachberater im Kreishaus Lüdenscheid um ein gemeinsames Krisenmanagement.

Nun hatten 44 Mitglieder des Katastrophenschutzes bestehend aus Krisenstab und Technischer Einsatzleitung Gelegenheit, sich auf anderer Ebene einmal näher kennen zu lernen – vorausgesetzt sie waren bereit, sich drei Tage Urlaub zu nehmen: Bundestagsabgeordnete Christel Voßbeck-Kayser (CDU), ehemals selbst im Krisenstab des Märkischen Kreises für die Information der Bevölkerung zuständig, hatte sie nach Berlin eingeladen.

Unter Obhut von Jürgen Schwalb vom Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung absolvierten die Gäste aus dem Märkischen Kreises ein eng getaktetes aber sehr informatives Besuchsprogramm. Auf besonderen Wunsch wurde sogar ein Besuch bei den Feuerwachen Tiergarten und Ranke organisiert.

Voßbeck-Kayser ließ es sich nicht nehmen und begrüßte „ihre Märker“ nicht nur im Reichstagsgebäude sondern verbrachte auch einen geselligen Abend mit ihren ehemaligen Kollegen. Als Dank überreichte Thomas Klein, Fachdienstleiter Ordnungsrecht und Bevölkerungsschutz des Märkischen Kreises, ihr eine Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft im Katastrophenschutz des Märkischen Kreises. (PMK)

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