Rund 30 Wirtschaftsjunioren und Wirtschaftskreismitglieder zeigten sich beeindruckt von den Dimensionen des aktuell größten Mähdreschers der Welt mit bis zu 12 Metern Arbeitsbreite bei einer Fahrzeughöhe von knapp 5 Metern und einer Fahrzeugbreite von über 3 Metern.
Rund 30 Wirtschaftsjunioren und Wirtschaftskreismitglieder zeigten sich beeindruckt von den Dimensionen des aktuell größten Mähdreschers der Welt mit bis zu 12 Metern Arbeitsbreite bei einer Fahrzeughöhe von knapp 5 Metern und einer Fahrzeugbreite von über 3 Metern.
Rund 30 Wirtschaftsjunioren und Wirtschaftskreismitglieder zeigten sich beeindruckt von den Dimensionen des aktuell größten Mähdreschers der Welt mit bis zu 12 Metern Arbeitsbreite bei einer Fahrzeughöhe von knapp 5 Metern und einer Fahrzeugbreite von über 3 Metern.

Rund 30 Mitglieder der Wirtschaftsjunioren und des Wirtschaftskreises Lüdenscheid informierten sich kürzlich bei einer Tagesfahrt zum Unternehmen Claas KGaA mbH über den weltweit aktiven Hidden Champion im ostwestfälischen Harsewinkel. Claas ist nicht nur europäischer Marktführer bei Mähdreschern (in der Welt trägt übrigens jeder fünfte ebenfalls den Namen Claas), sondern auch Weltmarktführer bei den selbstfahrenden Feldhäckslern. Mit seinen bis zu 15.000 pro Jahr in Frankreich gefertigten Traktoren sowie den landwirtschaftlichen Pressen und Grünland-Erntemaschinen belegt Claas ebenfalls weltweit Spitzenplätze in der Agrartechnik. Gegründet wurde das Unternehmen 1913 und hat bis heute rund 6.000 Patente angemeldet. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Claas einen Umsatz von 3,8 Milliarden Euro und exportierte circa 74 Prozent seiner Produktion. Weltweit sind rund 11.000 Mitarbeiter für Claas im Einsatz. Bei dem Betriebsrundgang durch die zum Teil 600 Meter langen Produktionshallen waren die Teilnehmer insbesondere auch von der großen Fertigungstiefe sowie den Montagelinien und Testständen für die Maschinen beeindruckt.

Bei einer weiteren Betriebsbesichtigung im Werk der LMC Caravan GmbH & Co. KG in Sassenberg gewannen die Teilnehmer einen Einblick in die spannende Produktion und Montage von modernen Wohnanhängern und Wohnmobilen. Insbesondere die Mischung aus handwerklich orientierter Produktion gepaart mit den eher industriell geprägten Montagelinien beeindruckten die Teilnehmer. Großes Interesse fand auch die bei LMC zum Einsatz kommende neue Leichtbautechnologie für die Außenwände, die gänzlich ohne die bisher bekannten inneren Holzkonstruktionen auskommt.

Den Tag rundete ein Besuch der Abtei und Klosterkirche Marienfeld sowie ein anschließendes gemeinsames Abendessen in der Gastronomie Klosterpforte ab.

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