Plettenberg. Als Erfolg verbuchen die Organisatoren des Jugendteams um David Schnell den Jugendtag des Schützenvereins Blau-Weiß Sundhelle. Zahlreiche Kinder und Jugendliche nutzten die Gelegenheit, um den Schießsport kennenzulernen.



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An den Schießständen bildeten sich Warteschlangen. Mit Luftgewehr und Luftpistole wurde geschossen. Nach ein paar Probeschüssen hatte jeder die Gelegenheit, an einem Wettkampf teilzunehmen. Dabei wurde manches Talent neu entdeckt. Die Erwachsenen durften den Kleinkaliber-Schießstand ausprobieren. Auf dem Biathlon-Laser-Schießstand konnten sich die Jugendlichen im kombinierten Lauf-Schieß-Wettkampf messen. Auch hier wurde ein Wettbewerb ausgeschossen, den das Team Sundhelle vor zwei Mannschaften der Schützenfreunde aus Eiringhausen gewann.

Neben den praktischen Schießübungen sahen die Besucher eine Ausstellung verschiedener Sportwaffen und Schießsportzubehör. Der amtierende Schützenkönig Uwe Meister und der Altmajestätensprecher Jörg Roch präsentierten sich in Uniform und beantworteten die Fragen vieler Besucher. Der 1. Vorsitzende Peter-Dirk Heese dankte den Kindern, Jugendlichen und Eltern für den Besuch und machte Werbung für das Schützenfest am letzten Juli-Wochenende. Außerdem wies er auf das Schießtraining hin, das nach den Sommerferien wieder mittwochs ab 18 Uhr stattfindet.

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4 KOMMENTARE

  1. Leider gibt es in Plettenberg keinen Schießsportverein! Deshalb fahre ich zu schießen in die Nachbar Städte wo es freie Schießanlagen gibt. Die Schießanlagen die es in den Plettenberger Schützenvereinen gibt sind uninteressant, weil sie den Schützenvereinen gehören. An einer solchen Mitgliedschaft bin ich aber nicht interessiert, weil es diesen Vereinen mehr um ihr jährliches Saufgelage geht, statt um den Schießsport.
    Außer dem fördern diese Vereine mehr den „Trinksport“ als den Schießsport. Für Vereine mit Jugendarbeit sollte sowas nicht sein!

    • Sehr geehrter Herr Bernd,
      In Deutschland existiert die freie Pressefreiheit , Meinungsäußerung und das die Würde eines Menschen unantastbar ist. Auch gibt es Gesetze und Regeln ,davon eine Menge die die Jugendarbeit,Jugendförderung und auch das Schießen betreffen.
      In ihren Kommentar den ich mir 10 mal durch gelesen habe finde ich leider keinen Satz der die Wahrheit entspricht.
      Wenn also Kritik geäußert wird,dann auf Basis der Tatsachen,Wahrheit und sorgfältige Recherchen.
      Wenn Sie Zeit haben so eine Lüge zu schreiben ,dann sollten sie sich auch die Zeit nehmen um mit Verantwortlichen zu reden.
      Die würden ihnen komplett alles wieder legen,unter anderen das Kinder im Verein angemeldet sind wegen der Versicherung und über den Verband an Meisterschaften Teil zunehmen. Weil es halt zum Schießport dazu gehört sich mit anderen zu messen an Wettkämpfe oder das
      Jeder schießen kann wo er will.
      Also sollten sie sich das mal zu herzen nehmen.

      • Wo ist denn in meinen Kommentar eine Lüge?
        Ich habe nur gesagt, das es in Plettenberg keinen Schießsportverein gibt in den man als normaler Sportschütze sein Hobby nachgehen kann! Und das die Schützenvereine nichts weiter sind als Trinksportvereine! Und damit habe ich auch Recht! ENDE!!!

  2. Als Ersteller dieses Berichtes in meiner Eigenschaft als Pressesprecher des Schützenvereins muss ich mich Wundern was es für Leute gibt. Ich möchte sie recht herzlich zu einem Trainingsabend auf unseren Schießständen Luft und KK einladen und die Sache mit dem Trinksportverein einmal diskutieren. Leider wird mit solchen Aussagen die Arbeit vieler junger Sportschützen ins unrechte Licht gerückt und das ist unfair weil es nicht so ist. Aber Bernd wie sie gerade bemerken haben sie ja RECHT, aber leider keine Ahnung und davon aber viel.
    J.Klages /Plettenberg

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