Oberbürgermeister Erik O. Schulz empfing die chinesischen Austauschschüler im Rathaus an der Volme. Foto: Clara Berwe/Stadt Hagen

Hagen. 18 Schülerinnen und Schüler der Shaxi High School in Taicang (China) sind am Montag (10. Juli) zusammen mit ihren zwei Lehrerinnen im Hagener Rathaus von Oberbürgermeister Erik O. Schulz empfangen worden. Es ist der erste Besuch einer chinesischen Gruppe dieser Schule in Hagen, der in diesen Tagen im Rahmen der seit dem letzten Jahr bestehenden Schulpartnerschaft mit der Gesamtschule Eilpe stattfindet.



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Chinesisch auf dem Stundenplan

Bereits seit zehn Jahren bietet die Gesamtschule – übrigens als einzige Schule in ganz Hagen – Chinesisch als reguläres Unterrichtsfach in der Unter- und Oberstufe an. Im Lauf dieser Zeit entwickelte sich verständlicherweise der Wunsch nach einer Partnerschaft mit einer chinesischen Schule, um die erlernte Sprache auch im direkten Kontakt anwenden zu können.

Firma C.D. Wälzholz vermittelte

Auf Vermittlung der Firma C.D.Wälzholz, die in Taicang mit einem großen Walzwerk vertreten ist, wurden bereits 2014 erste Kontakt zur Shaxi High School geknüpft. Im Herbst letzten Jahres dann wurde die Schulpartnerschaft mit einem Kooperationsvertrag in Taicang und im Beisein einer ersten Hagener Austauschgruppe endgültig besiegelt.

Gäste wohnen bei Familien

Die 18 chinesischen Schülerinnen und Schüler, die seit diesem Sonntag für knapp eine Woche zu Gast in Hagen sind, sind alle bei Gastfamilien untergebracht, um einen ersten Eindruck vom alltäglichen Leben in Deutschland zu gewinnen. Und natürlich nehmen sie auch am regulären Schulunterricht in Eilpe teil. Ab Freitag werden sie sich bei einer sich anschließenden Rundreise weitere Ziele in Deutschland und den angrenzenden Ländern ansehen.

Empfang im Rathaus

OB Erik O. Schulz freute sich bei seiner Begrüßung, „dass sich die jungen Schülerinnen und Schüler auf die lange Reise von China auf den Weg nach Hagen gemacht haben, um die Menschen, das Land und die fremde Kultur aus eigener Anschauung besser kennenzulernen.“ Zugleich wünschte er dieser noch ganz jungen Schulpartnerschaft, „dass sie noch lange so lebendig und lebhaft ist, wie heute…!“

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