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Inner Wheel Club lädt ins Weidenhof-Kino ein

Benefizveranstaltung am 8. März - Gezeigt wird der Film "Zusammen ist man weniger allein"

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Plettenberg. Im dritten Jahr in Folge lädt der Inner Wheel Club (IWC) zur Kinobenefizveranstaltung ins Kino Weidenhof ein. Am Mittwoch, 8. März, 19 Uhr, wird der Film „Zusammen ist man weniger allein“, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Anna Gavalda, gezeigt. Die Hauptrollen besetzen Audrey Tautou und Guillaume Canet.

Der Erlös des Abends wird erneut verschiedenen Hilfsprojekten in dieser Region zukommen. Der Kartenpreis beträgt zwölf Euro. Vor der Vorstellung empfangen die Damen um Präsidentin 2016/17 Angelika Renvert und IWC-Sekretärin Tanja Knipp um 18.30 Uhr zu einem Sektempfang mit Snacks.

Charmantes Großstadtmärchen

Foto: filmposter-archiv.de

„Zusammen ist man weniger allein“ ist ein charmantes Großstadtmärchen, in dem vier sehr gegensätzliche Menschen in einer skurrilen Pariser Wohngemeinschaft die Chance zum Glücklichsein ergreifen: Camille (Audrey Tautou), künstlerisch begabt, jobbt nachts in einer Putzkolonne, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Franck (Guillaume Canet), arbeitet als Koch in einem Feinschmeckerlokal, mag leichte Mädchen, schnelle Motorräder und seine Großmutter Paulette (Françoise Bertin), eine eigensinnige alte Dame, die sich wehrt, in ein Altenheim abgeschoben zu werden. Philibert (Laurent Stocker) ist der letzte große Sproß eines verarmten Adelsgeschlechts, der die Geschichte der französischen Könige im Schlaf hersagen kann, aber zu stottern beginnt, wenn er vor einer jungen Frau steht. Er lebt vom Postkartenverkauf in einem Museum, doch er verfügt – bis die Erbstreitigkeiten in der Familie geregelt sind – über eine 300-qm-Wohnung voller alter Bilder und Möbel. Dort finden diese vier grundverschiedenen Menschen zu einer vorübergehenden Wohngemeinschaft zusammen, in der sie lernen, die Tragödien des Alltags gemeinsam zu bestehen. Und dort entsteht eine Liebe, die keiner für möglich gehalten hätte, am wenigsten die, denen sie widerfährt.

Philibert nimmt Camille, als sie an Grippe erkrankt ist, bei sich auf und kümmert sich um sie. Während sie allmählich wieder zu Kräften kommt und dabei noch ein paar Kilogramm zulegt, wirbelt sie das Leben der WG-Männer durcheinander und hat auch gleich ein paar handfeste Auseinandersetzungen mit Franck. Als die beiden sich immer besser verstehen, zieht Francks Großmutter in die WG ein – auf Camilles Drängen hin, die sich aufopfernd um die freundliche ältere Frau kümmert. Camille und Franck schlafen miteinander und Franck verliebt sich in sie, was Camille von sich aus zunächst ablehnt. Paulette zieht mit Camille wieder in ihr eigenes Haus und stirbt dort. Philibert lernt, sein Stottern zu unterdrücken, wird Komödiant, heiratet und zieht aus. Franck will der Arbeit wegen nach England, bleibt dann allerdings wegen Camille doch in Frankreich und macht mit ihr ein Restaurant auf.

IWC eine der größten Frauenorganisationen

Inner Wheel ist ein internationaler, politisch neutraler und konfessionell nicht gebundener Serviceclub, der seine historischen Wurzeln in Rotary hat. Mit über 103.000 Mitgliedern in 103 Ländern ist Inner Wheel eine der größten Frauenorganisationen der Welt. In Deutschland gibt es 224 Clubs mit 8.600 Mitgliedern. Die Serviceorganisation ist drei Zielen verpflichtet: Freundschaft, Hilfsbereitschaft und internationaler Verständigung. Das Spektrum des Clubs umfasst ehrenamtliche Tätigkeiten im Hospizwesen, bei den Tafeln und beim Friedensdorf Oberhausen sowie Förderung u.a. des Projekts „Lesen lernen – Leben lernen“. Finanziell unterstützt der heimische IWC ein Patenkind in Brasilien. Oft werden aus aktuellem Anlass Anfragen an den IWC herangetragen; in solchen Fällen versuchen die Damen, plötzlich in Not geratenen Menschen in unserer direkten Umgebung Hilfestellung zu geben. Weitere Informationen gibt gerne Angelika Renvert, Telefon 02392/60633.

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