Lüdenscheid [ANZEIGE]. Der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, nimmt sich dieses Jahr der Männer und ihre Haarprobleme an. Auch das Lüdenscheider Mitglied Ingrid Schmidt von Perücken Luttmann in der Knapper Straße, die im Haarausfall-Monat Mai ebenfalls die Männer im Fokus hatte, bietet neben ausführlicher Beratung ein umfangreiches Angebot an Lösungen für Haarprobleme bei Männern: „Männer stehen heute mehr denn je unter Druck, dem in den Medien inszenierten Schönheitsideal zu entsprechen. Wir möchten darüber aufklären, wie guter und natürlich aussehender Haarersatz funktioniert und Männern die Angst davor nehmen, sich für die unkomplizierteste Lösung ihrer Sorgen zu entscheiden.“

Zweithaar-Spezialistin in Lüdenscheid

Zum Job von Zweithaar-Spezialistin Ingrid Schmidt gehört es, stets auf dem Laufenden zu sein, was aktuelle Trends in Sachen Haare angeht. In letzter Zeit beobachtet Ingrid Schmidt rund um das Thema Haare vor allem bei den Männern Veränderungen in Sachen Schönheitsbild und Anspruch. Haben Männer früher heimlich die Augencreme ihrer Partnerin ausprobiert, werden heute in der Presse Frisur und Haarpracht intensiv diskutiert. Dass Männer sich pflegen und Wert auf ihr Äußeres legen, erkennt Ingrid Schmidt auch an der steigenden Zahl der männlichen Kunden, die sie konsultieren und sich eine volle Haarpracht wünschen. „Leider können Geheimratsecken, kahle Stellen auf dem Oberkopf oder die Tonsur nicht einfach weg gecremt werden, denn einmal ausgefallene Haare wachsen nicht nach. Genau hier setzen wir an und besprechen mit unseren Kunden mögliche Haarersatz-Lösungen, die die Problemstellen natürlich kaschieren und unsichtbar machen“, erklärt Schmidt. Auf jeden Fall empfiehlt sie zusätzlich einen Dermatologen aufzusuchen, denn Haarausfall kann unterschiedliche Ursachen haben und muss nicht immer dauerhaft sein.

Vorher. Foto: Schillo
Vorher. Foto: Schillo

Sorgten Toupets früher regelmäßig für schiefe Blicke, Getuschel und Lacher, so würde sich manch einer heute wundern, wer seiner Haarpracht so alles mit Haarersatz nachgeholfen hat. John Travolta, einer der wenigen Schauspieler, der sich dazu bekennt, Toupet zu tragen, stellt auf Bildern mit und ohne Haarersatz immer wieder unter Beweis, um wie viel jünger er mit vollem Haar aussieht. „Entscheidend für die natürliche Optik ist die professionelle Auswahl und Anpassung der Haarintegration. Wir stimmen Haarfarbe sowie Menge und Verteilung der Haare und den Haarschnitt auf die individuelle Situation des Betroffenen ab. Das hat nichts mehr mit dem Haarersatz für Männer von früher zu tun“, erklärt Ingrid Schmidt und weist auf ganz neue Entwicklungen, wie den so genannten Hollywood-Ansatz, oder auch Lacefront genannt, hin.

Dabei handelt es sich um eine unsichtbare Folie im Stirnbereich, die das Gefühl vermittelt, die Haare würden aus der Kopfhaut herauswachsen. Dies ist nur eine von vielen Innovationen, die für die natürliche Optik verantwortlich ist und heute auch Frisuren ermöglicht, bei denen die Haare aus dem Gesicht frisiert werden. Entscheidet sich der Kunde für eine der modernen Haartechniken, dann braucht er sich auch keine Sorgen mehr zu machen, dass ein Windstoß seine Haare hebt oder er nicht mehr zum Schwimmen gehen kann. „Die modernen Integrationen können punktuell geklebt und somit täglich nach Wunsch auf- und abgesetzt werden, oder aber man entscheidet sich für eine permanente Befestigung. Dabei wird das Haarteil fest mit den eigenen Haaren verbunden. Kämmen, Stylen und ein ganz normales Leben sind überhaupt kein Problem“, räumt Ingrid Schmidt mögliche Zweifel aus. Ca. alle vier Wochen muss die Integration neu befestigt werden, dabei wird das eigene Haar gleich wieder in Form geschnitten. So kann eine perfekte und natürliche Optik garantiert werden, denn es sind keine Übergänge zu sehen, das eigene Haar und der Haarersatz vermischen sich zu einer Haarpracht. Und lachen tut nur noch einer, nämlich der Mann von heute mit unsichtbarem Haarersatz.

Nachher mit Haarintegration. Foto: Schillo
Nachher mit Haarintegration. Foto: Schillo

„Ich stelle in meiner Praxis fest, dass vor allem Männer, die im Berufsleben stehen und viel unterwegs sind, sich für Haarintegrationen entscheiden. Denn in vielen Ländern, zum Beispiel im asiatischen Raum oder im Mittleren Osten, gelten Männer mit Glatze als weniger kompetent als Männer mit Haaren“, erklärt Ingrid Schmidt. Auch für erfolgreiche Bewerbungsunterlagen, so ihre Erfahrung, sei es heute besser, gesund und vital zu wirken, ein Zustand der eben häufig alleine schon durch eine normale Haarpracht visualisiert werden könne.

Neben einer Transplantation, die nicht bei jedem Mann möglich ist und vor der viele auch zurückschrecken, ist eine moderne Haarintegration das einfachste und natürlichste Mittel, dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Und das ganz ohne Skalpell, Medikamente oder Schmerzen. Denn für Männer wie Frauen gilt gleichermaßen, dass schöne und volle Haare das beste Anti-Aging-Mittel überhaupt sind, da kommen keine Creme und keine Kosmetik mit. Und was bietet sich besser an als der Wonnemonat Mai, um sich selbst etwas Gutes zu tun!

Unterstütze uns auf Steady
Ich bin 31 Jahre jung und gehöre zur viel besprochenen Generation Y. Seit 1999 nutze ich digitale Kommunikationswege und seit 2012 bin ich Online-Unternehmer und berate und betreue Unternehmen als Social Media Experte.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here