Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper, Ingo Starink von Media4web, AquaMagis Geschäftsführer Uwe Allman und Detlef Küger vom Märkischen Kreis mit dem neuen Info-Screen, Foto: Ulla Erkens/Märkischer Kreis

Plettenberg/Märkischer Kreis. (pmk) Letzte Feinheiten bei der Bewerbung kultureller und touristischer Highlights im Märkischen Sauerland über Info-Screens besprachen jetzt Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper, AquaMagis-Geschäftsführer Dr. Uwe Allmann, Ingo Starink von Media4web und Detlef Küger, Fachdienstleiter Kultur und Tourismus des Märkischen Kreises.

Im Erlebnisbad AquaMagis in Plettenberg wurde im Kassenbereich der erste Bildschirm mit eingespielten Bildern, Filmen und Veranstaltungsinfos freigeschaltet. Ein zweiter Bildschirm im Restaurant soll folgen. Auch in den Märkischen Kliniken soll demnächst im Wartebereich ein solcher Info-Screen aufgestellt werden.

Kooperationspartner werden ausgerüstet

„Ich baue derzeit ein Medienpool zu Sehenswürdigkeiten, Ausstellungen, Veranstaltungen und Tourismusangeboten der Kooperationspartner des Märkischen Kreises auf“, erklärt Ingo Starink. Seine Aufgabe ist es, das beworbene Angebot professionell zu visualisieren und regelmäßig zu aktualisieren. Zu den Kooperationspartnern gehören derzeit bereits die Dechenhöhle, die Phänomenta, die Museen Iserlohn, die Märkischen Kliniken und die Museen des Märkischen Kreises. Weitere Partner können sich gerne an der Marketingplattform beteiligen. Nach und nach sollen alle Kooperationspartner mit den Info-Screens ausgerüstet sein. „Wir fangen jetzt mit den beiden publikumsintensivsten Einrichtungen an. Dazu gehören das Erlebnisbad AquaMagis und die Märkischen Kliniken“, sagt Detlef Krüger vom Märkischen Kreis.

Übernachtungsgäste aus dem In- und Ausland

Mit weit über 400.000 Besuchern im Jahr ist die Wasser- und Rutschenwelt in Plettenberg ein Tourismusmagnet im Märkischen Sauerland, der vor allem Familien anspricht. „Wir verzeichnen zunehmend Übernachtungsgäste aus dem In- und Ausland, die bei uns einen Kurzurlaub von zwei bis drei Tagen verleben. Für touristische Tipps ist diese Klientel immer offen“, meint Dr. Uwe Allmann. Gleichzeitig verspricht er sich natürlich einen Werbeerfolg für das Erlebnisbad, wenn in Lüdenscheid, Altena, Iserlohn und möglichst bald auch in weiteren Städten die Info-Screens zum Einsatz kommen.

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