Die Mitarbeiter der Offenen Kinder- und Jugendar-beit lernten das Projekt „Mobile School“ kennen. Foto: Janina Storch

Lüdenscheid. (PSL) Die Fachkräfte der offenen Kinder- und Jugendtreffs in Lüdenscheid besuchten jetzt im Rahmen einer Hospitationsreise die Jugendfreizeiteinrichtung Icklack der Stadt Düsseldorf. Die Integration junger Geflüchteter im Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit stand an diesem Tag im Mittelpunkt. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung organisierte den Besuch im Rahmen des Bundesprogramms „Willkommen bei Freunden – Bündnisse für junge Flüchtlinge“ in Abstimmung mit der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Lüdenscheid.

Bewährtes Modell kennengelernt

Ziel der Hospitationsreise war es, durch Einblicke in das aufsuchende Integrationsprojekt der Stadt Düsseldorf ein bewährtes Modell kennenzulernen, um Impulse für die eigene Integrationsarbeit in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zu erhalten und sich auszutauschen.

Die Mitarbeiter der Jugendfreizeiteinrichtung Icklack stellten das Projekt „Mobile School“ vor und berichteten von ihren Erfahrungen in der Arbeit mit jungen Geflüchteten. Die „Mobile School“ ist ein aus der Entwicklungsarbeit stammendes mobiles Gefährt. Die auf einem Anhänger installierten ausklappbaren Tafeln beinhalten Spiele, Sprach- und Rechenübungen und können thematisch gestaltet werden. Abgerundet wurde der Tag durch einen Fachvortag von Prof. Dr. Ulrich Deinet (Hochschule Düsseldorf) zu Integrationsansätzen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

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