Symbol-Bild: (Foto: Jochen Tack)

Hagen. Taschendiebe und Einbrecher haben Hochkonjunktur:

Gleich fünf Mal wurden Passanten am Mittwoch (25. November) Opfer von Taschendieben – in drei Fällen waren die Opfer, Frauen im Alter von 77, 79 und 84 Jahren, in Linienbussen unterwegs. Die Taten geschahen zwischen 12 und 13.30 Uhr; die Portemonnaies befanden sie jeweils in ihren Handtaschen. Den eigentlichen Diebstahl hatten sie nicht bemerkt.

Lediglich in einem Fall, so schildert die Polizei in ihrem Pressebericht, sei dem Opfer eine junge Frau in einer Kurve auffällig nahe gekommen.

Die beiden weiteren Diebstähle wurden in einem Geschäft in der Fußgängerzone und einem Supermarkt auf Emst begangen. Auch bei diesen Taten hatten die Taschendiebe günstige Gelegenheiten abgewartet und den 54 und 71 Jahre alten Frauen die Geldbörsen gestohlen.

Die Polizei warnt: „Besonders im Gedränge haben die Diebe oft leichtes Spiel. Oftmals wiegt dann der ideelle Verlust schwerer als der materielle. Auf jeden Fall gilt: Augen auf und Tasche zu! Weitere Informationen erhalten Sie auch auf unserer Homepage unter www.polizei.nrw.de/hagen.“

Schmuck und Bargeld

Ebenfalls während des Tages am Mittwoch wurden drei Einbruchsdiebstähle verübt. In den Wohnungen wurden die Schränke durchwühlt sowie Bargeld und Schmuck erbeutet.

Tatorte waren die Hörden-, die Tauben- und die Ahrstraße. Die Einbrecher hebelten jeweils rückwärtige Fenster oder eine Terrassentür auf. In einem Fall wurde die Tat durch ein auf Kipp stehendes Fenster erleichtert.

Auch hier gibt die Polizei wieder einen Tipp: „Nutzen Sie die Möglichkeit der kostenlosen Beratung durch das Kriminalpräventionsteam, vereinbaren Sie einen Termin unter der der Rufnummer 986-1535 und melden Sie umgehend der Polizei verdächtige Beobachtungen in der Nachbarschaft!“

 

 

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