Verabschiedung des ausgeschiedenen ENERVIE und Mark-E Aufsichtsratsvorsitzenden Jörg Dehm (Mitte) und Begrüßung seines Nachfolgers Erik O. Schulz (2.v.r.). Es gratulierten Erik Höhne (Technischer Vorstand ENERVIE, links), ENERVIE Vorstandssprecher Ivo Grünhagen (2.v.l.), Lüdenscheids Bürgermeister Dieter Dzewas (2. Stellv. AR-Vorsitzender, 3.v.l.), ENERVIE Gesamtbetriebsratsvorsitzender Thomas Majewski (1. Stellv. AR-Vorsitzender, 3.v.r.) und ENERVIE Vertriebsvorstand Wolfgang Struwe (rechts)

Hagen/Lüdenscheid. Die Aufsichtsräte der ENERVIE – Südwestfalen Energie und Wasser AG sowie der Mark-E Aktiengesellschaft, Hagen, haben in ihren Sitzungen am 25. August 2014 den Hagener Oberbürgermeister Erik O. Schulz zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Der ehemalige Hagener Oberbürgermeister Jörg Dehm hatte sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender beider Unternehmen mit Wirkung zum 22. Juni 2014 niedergelegt. Der 1. Stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrates, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Thomas Majewski, bleibt ebenso wie der 2. Stellvertretende Vorsitzende, Lüdenscheids Bürgermeister Dieter Dzewas, in seinem Amt.

In der Zusammensetzung des ENERVIE Aufsichtsrates ergaben sich zudem folgende Änderungen: Für die ausgeschiedenen Mitglieder Jochen Weber, Matthias Martinovic, Silke Treske, Wolfgang Röspel und Claus Thielmann wurden Christoph Köther, Ingo Kretschmer, Dirk Mähler, Christoph Purps und Dr. Stephan Ramrath als neue Aufsichtsratsmitglieder gewählt.

Zudem schieden Ulrich Häßner und Wolfgang Röspel aus dem Aufsichtsrat der Mark-E Aktiengesellschaft aus. Für sie wurden Nesrin Öcal und Christoph Köther neu in das Gremium gewählt.

Die ENERVIE – Südwestfalen Energie und Wasser AG ist der regionale Energieverbund der Mark-E Aktiengesellschaft, der Stadtwerke Lüdenscheid GmbH und der ENERVIE AssetNetWork GmbH im südlichen Nordrhein-Westfalen. Sitz der Gesellschaft ist Hagen. Über 80 Prozent der Aktien sind im Besitz der Städte und Gemeinden der Region, größte Aktionäre sind die Städte Hagen (42,66 Prozent) und Lüdenscheid (24,12 Prozent).

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