Mit einem speziellen „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ wurde die Busch-Jaeger Elektro GmbH von der Bundesagentur für Arbeit ausgezeichnet. Übergeben wurde die Urkunde von der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Siegen, Dr. Bettina Wolf, an Roland Müller, Leiter Operations bei Busch-Jaeger, und an Torsten Bald (links), Ausbildungsleiter in Aue. In der Bildmitte die 25 Jahre alte Romina Miß, der als „Spätstarterin“ von Busch-Jaeger die Möglichkeit eröffnet wurde, eine Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführerin zu absolvieren. Foto: Busch-Jaeger

Mit einem speziellen „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ wurde jetzt die Busch-Jaeger Elektro GmbH von der Bundesagentur für Arbeit ausgezeichnet. Übergeben wurde die Urkunde am Standort Aue von der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Siegen, Dr. Bettina Wolf, an Torsten Bald, Busch-Jaeger-Ausbildungsleiter in Aue, und den Leiter Operations, Roland Müller.

Mit der Auszeichnung würdigt die Agentur für Arbeit das besondere Engagement von Busch-Jaeger im Bereich Ausbildung. Unter dem Motto „Auf den zweiten Blick die erste Wahl“ wirbt die Arbeitsagentur für neue Ideen und neue Wege in der Ausbildung. Als beispielhaft wurde in diesem Kontext die Tatsache gewertet, dass der seinerzeit bereits 25 Jahre alten Romina Miß als „Spätstarterin“ die Möglichkeit eröffnet wurde, eine Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführerin zu absolvieren – verbunden mit einer Übernahmegarantie nach erfolgreich absolvierter Abschlussprüfung.

„Sie geben auch jungen Frauen und Männern eine Chance, die viele Ecken und Kanten in ihrem Lebenslauf haben“, lobte Dr. Wolf das herausragende Engagement des Marktführers für Elektroinstallationstechnik. Roland Müller betonte in diesem Zusammenhang, dass ihm der spezielle Ausbildungsweg für „Spätstarter“ besonders am Herzen liege. Man habe damit „bislang sehr gute Erfahrungen gemacht.“

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