Symbolbild - Foto: tft

Hagen. Grünen Handlungsbedarf haben Hagens Grüne in Haspe ausgemacht, insbesondere in eigener Sache. „Die Grünen in Haspe – das gibt’s doch gar nicht. Diesem Eindruck will der Ortsverband künftig stärker entgegentreten“, heißt es in einer  Pressemitteilung vom 1. Juni 2016. Bei einem Planungstreffen wurden Themen ausgelotet, wie man künftitig in Haspe stärkere Akzente setzen kann.

Bezirksvertreter Uwe Goertz fasst die Lage so zusammen: „Wir müssen gezielter auf die örtlichen Stärken und Schwächen in Haspe eingehen und mit unseren guten Ideen für die Menschen hier sichtbar werden.“ Dazu wurden, so die weitere Mitteilung, Themen und Aktionsmöglichkeiten ins Auge gefasst. Die Sammlung reicht von „gute Schulen für Haspe“ über „bessere Voraussetzungen für den Radverkehr“ bis zu „Problemen und Möglichkeiten der Integration“. Rolf Willaredt: „Wir wollen Verbündete für Verbesserungen im Stadtteil suchen und auf die Hasper zu gehen. Und es werden auch wieder Veranstaltungen des Grünen Kreisverbandes in Haspe stattfinden, damit man uns besser erreichen kann.“

Das Treffen angeregt, so die Grünen-Mitteilung, hatte Pascal Wiegleb. Er hat besonders eine jüngere Zielgruppe im Blick: „Mir ist wichtig, dass sich junge Erwachsene und Familien mit kleinen Kindern in Haspe wohlfühlen und eine gute Versorgung finden. Das ist unsere Zukunft.“

Unterstütze uns auf Steady

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here