Treten für den Landtag an: Sylvia Olbrich und Nils Kriegeskorte. Foto: Grüne Hagen/Ennepe Ruhr

Hagen/Ennepe Ruhr. Sylvia Olbrich und Nils Kriegeskorte heißen die heimische Grünen-Kandidatin und der heimische Grünen-Kandidat für die kommende Landtagswahl. In einer gemeinsamen Versammlung der Kreisverbände Hagen und Ennepe-Ruhr wurden die DirektkandidatInnen für die Wahlkreise Hagen I und Hagen II/Ennepe-Ruhr III gewählt. Olbrich tritt für den Hagener Norden, für Mitte und für Hohenlimburg an, Kriegeskorte für Haspe und Eilpe-Dahl sowie den südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis.

Kandidatin Sylvia Olbrich

Zur Bewerberin für das Landtagsmandat heißt es in der Grünen-Mitteilung:
‚Die 39-jährige Sylvia Olbrich wohnt in Iserlohn-Lethmathe. Damit ist sie ganz nah dran an Hohenlimburg. Durch Beruf und Gemeindezugehörigkeit hat sie ihre überwiegenden Kontakte in Hagen. In ihrer Bewerbungsrede stellte sie soziale Themen in den Vordergrund: „Unsere Vision einer solidarischen Gesellschaft, in der Teilhabe nicht nur möglich ist, sondern aktiv nachgefragt und gefördert wird, teilen mehr und mehr Menschen“, gibt sich Sylvia Olbrich optimistisch und verweist auf ihre praktischen Erfahrungen in der Arbeit für und mit Flüchtlingen und Obdachlosen, aber auch auf ihre Tätigkeit als Sprecherin der Landesarbeitgemeinschaft Grüne Christ*innen.‘

Kandidat Nils Kriegeskorte

Zum Bewerber ums Landtagsmandat heißt es in der Grünen-Mitteilung:
‚Nils Kriegeskorte, Student der Politikwissenschaften und Mitglied im Vorstand der Grünen Jugend NRW, setzt seine persönlichen Schwerpunkte in der Hochschulpolitik und der Verteidigung einer toleranten und weltoffenen Gesellschaft gegen Rechts. „Mit der AfD besteht die realistische Gefahr, dass eine völkisch-nationalistische Partei in den Landtag einzieht. Engagierte Ehrenamtliche werden als ‚links-grün versiffte Gutmenschen‘ diffamiert und bedroht. Davon dürfen wir uns nicht einschüchtern lassen“, fordert Nils Kriegeskorte auf, konsequent gegen Rassismus und rechte Gewalt vorzugehen.‘

Veranstaltung mit Synergieeffekten

In der Info zur Veranstaltung und zum Veranstaltungsort heißt es:
‚Die Kandidat*innen stellten sich nach der Vorstellung intensiven Fragen der Mitglieder. Und ja, natürlich ist die Ökologie wichtig und vorrangig, aber das ist so selbstverständlich, dass man es gar nicht erwähnt. Dass beide Kandidat*innen überzeugen konnten, zeigten ihre guten Wahlergebnisse.

Mit dem Kulturzentrum Pelmke war ein für Grüne schon fast traditioneller Veranstaltungsort gewählt, der auch den Teilnehmer*innen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis gut gefiel. Dass zeitversetzt im Pelmke-Kino Babylon eine DGB-Veranstaltung gegen CETA und TTIP stattfand, nutzten Einige nach erfolgreicher Wahl der Kandidat*innen – Synergieeffekte, sozusagen.‘

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