Hagen-Wehringhausen. Der Griff zur Handbremse sollte helfen, einen Auffahrunfall zu vermeiden. Doch das klappte nicht: Der Wagen geriet ins Schleudern.

Am frühen Freitagabend (28. Oktober, 19.30 Uhr), so schildert die Polizei in ihrem Presseportal, stießen auf der Wehringhauser Straße in Höhe der dortigen Eisenbahnunterführung zwei Pkw zusammen: „Ein 25-jähriger Renault-Fahrer aus Hagen fuhr zunächst in Richtung Haspe. Nachdem er die Eisenbahnunterführung hinter sich gelassen hatte, bremste ein Fahrzeug vor ihm und er versuchte, einen Auffahrunfall durch das zusätzliche Ziehen der Handbremse noch zu vermeiden. Dies stellte sich jedoch als wenig hilfreich heraus. Sein Fahrzeug geriet hierdurch ins Schleudern und kollidierte mit dem auf der Gegenfahrbahn stehenden Ford einer 26-jährigen Frau aus Hildesheim, die in Richtung Innenstadt unterwegs war. Beide Fahrzugführer wurden zum Glück nur leicht verletzt. An den beiden Pkw entstand ein Gesamtschaden von rund 4.000 Euro.“

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