Auch der Koran ist Thema im Schalksmühler Gesprächskreis "Effata".

Schalksmühle. „Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden!“ dieser Satz von Prof. Küng ist so schlicht wie einleuchtend und überzeugend. In der Vergangenheit haben Menschen fest zusammen gestanden und das hat Tausenden von Christen und Muslimen das Leben gekostet. „Es ist an der Zeit, dass wir uns nach den Worten Jesu richten: ,Liebe deinen Nächsten wie dich selbst`“, sagt Ralf Lothar Knop vom Schalksmühler Gesprächskreis „Effata“.

Gegenseitiges Verständnis

Der Gesprächskreis möchte dieses Bemühen um gegenseitiges Verständnis nun fortsetzen. Er hat für dieses Jahr drei Themen in die Planung aufgenommen, die sowohl Christen als auch Muslime interessieren dürften. „Jesus im Koran“ (18. März 2015), „Muhammed – Gottes Gesandter“ (19. August 2015) und „Der Koran – Gottes Wort“ (21. Oktober 2015) sind Themen, die alle angehen, die davon überzeugt sind, dass es nur einen einzigen wahren Gott gibt. Deshalb sind auch alle Muslime zu diesen Abenden eingeladen.

Die Bibel verstehen

Auch die übrigen Themen wie zum Beispiel „Niemand verurteilen“ (20. Mai 2015) und „Verhalten der Frauen beim Gottesdienst“ (18. November 2015) oder „Das neue Leben der Christen“ (16. Dezember 2015) dienen nicht nur dazu, die Bibel zu verstehen. Die Teilnehmer des Gesprächskreises wollen sich auch fragen, welche Rolle diese Themen in ihrem Leben spielen.

Die Treffen finden zu den angegebenen Terminen jeweils von 20 Uhr bis 21.30 Uhr im katholischen Gemeindehaus in der Hälverstraße 3. Christen aller Konfessionen und Gemeinden, Atheisten, Agnostiker und Angehörige anderer Religionen sind jederzeit

willkommen.

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