Auch ein Besuch von Schloss Marburg gehört zum Programm. Foto: pixabay.com

Lüdenscheid. Der Geschichts- und Heimatverein (GHV) Lüdenscheid plant eine Exkursion nach Marburg. Die Tour unter Leitung von Dr. Arnhild Scholten soll am 3. September stattfinden. Interessenten können sich der Rufnummer 02351/17 15 99 zu den Geschäftszeiten des Rathauses, oder per E-Mail an:  geschichts-und-heimatverein@luedenscheid.de anmelden.

Abfahrt: 7.30 Uhr am Brüserhaus, Honseler Straße/Worthstraße; Parkplätze am Bergstadt-Gymnasium (Sporthalle), Rückkehr: gegen 20.45 Uhr in Lüdenscheid; Preis: 51 Euro (inklusive Taxi-Transfer vom Restaurant zum Schloss und vom Schloss zur Elisabethkirche, ohne Speisen) Für den Gang durch die Stadt ist bequemes Schuhwerk unverzichtbar. Auch sollte man gut zu Fuß sein wegen der Treppen und des Gefälles in der Stadt.

Universitätsstadt am Rande des Lahntals

Die alte Universitätsstadt Marburg liegt landschaftlich reizvoll am Rande des Lahntals. Fachwerkhäuser in der Altstadt, das landgräfliche Schloss, die berühmte Aula der Universität und die Elisabethkirche sind die bekanntesten und markantesten Besichtigungspunkte der Stadt, die allesamt mit Führungen besucht werden. Zwischen der Kirche im Tal und dem Schloss auf dem Hügel liegen 100 Höhenmeter, die die Marburger z. T. mit Aufzügen besser überwindbar gemacht haben. Trotzdem ist ein Altstadtspaziergang anstrengend, es geht bergauf und bergab, oftmals über Treppen. Deshalb werden die beiden steilsten, längsten und schwierigsten Stücke per Taxi zurückgelegt, der Bus darf dort nicht fahren. Das erklärt auch den höheren Preis der Exkursion.

Prachtvolle Aula

Die Besichtigung beginnt in der Aula der Universität, die 1903 von Carl Schäfer  prachtvoll ausgestattet  und später mit Szenen aus der Marburger Stadtgeschichte vom Düsseldorfer Maler Peter Janssen vervollständigt wurde. Von dort aus geht es zu Fuß, z. T. über Kopfsteinpflaster und Treppen, in die höher gelegene Altstadt.

Das Mittagessen wird in der Gaststätte „kostBAR“ am Rande der Altstadt eingenommen. Zur anschließenden Besichtigung des Schlosses geht es steil bergauf mit Kleinbussen oder Taxis. Mit Kleinfahrzeugen geht es abwärts zur Elisabethkirche. Sie ist die Grabstätte der heiligen Elisabeth und damit Wallfahrtskirche, aber auch die Grabstätte der Hessischen Landgrafen und eine bedeutende Kirche des Deutschen Ordens.

Zum Abschluss nach Amöneburg

Zum Abschluss schließt sich eine Fahrt nach Amöneburg an. Dort kann jeder auf eigene Faust ein wenig  im Ortskern spazieren gehen, die kleine Burgruine besteigen, sich in eines der Cafés setzen, den Burgrundweg entlang spazieren, die sehenswerte Klosterkirche besuchen.

Die Reisekosten sollten zeitnah auf folgendes Konto überwiesen werden:

GHV Lüdenscheid

IBAN  DE 4585 0005 0000 0292 64

Sparkasse Lüdenscheid

Unterstütze uns auf Steady

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here