Hagen/Märkischer Kreis. Einen Einstieg in die persönliche Energiewende bietet der regionale Energiedienstleister Mark-E jetzt seinen Kunden mit dem Angebot „Solaranlagen zur Miete“. Hauseigentümer können so ihren eigenen umweltfreundlichen Solarstrom produzieren und für den Eigenverbrauch nutzen, ohne selbst in eine Photovoltaikanlage komplett investieren zu müssen. Errichtet werden die Miet-Solaranlagen von dem Mark-E Kooperationspartner MEP Werke GmbH (München), einem Komplettdienstleister für dezentrale Energieversorgung.

Mark-E kooperiert mit MEP

Das Prinzip der „Solaranlagen zur Miete“ ist einfach: Eigenheimbesitzer mit einem geeigneten Hausdach können sich zu einem monatlichen Festpreis über eine Mietzeit von 20 Jahren eine Solaranlage installieren lassen und den damit erzeugten Strom nutzen. Planung, Wartung, Montage und Versicherung der Anlage sind im Mietpaket enthalten und werden vom Mark-E Kooperationspartner MEP durchgeführt.

Spezieller Grünstromtarif

Mark-E wiederum rundet das Angebot für die Kunden durch einen speziell für das Modell entwickelten Grünstromtarif ab. Damit ist die eigene Stromversorgung zu günstigen Konditionen auch dann sichergestellt, wenn die Miet-Solaranlage nicht genügend „Saft“ produziert. Wird hingegen mehr Strom erzeugt als für den Eigenbedarf notwendig, wird dieser Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist und der Kunde erhält hierfür eine gesetzlich garantierte Vergütung.

Aktiver Beitrag zum Klimaschutz

„Seit die Förderung von Solaranlagen im Rahmen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes heruntergefahren wird, gehen die Investitionen in eigene Photovoltaik-Anlagen zurück“, weiß Andreas Sippel, Leiter des Verkaufs Privat- und Geschäftskunden der Mark-E. Eine sinnvolle Alternative sind Modelle zur Miete von Solaranlagen, die sich in erster Linie lohnen, um den Eigenstromverbrauch mit der Anlage zu decken. Gleichzeitig leistet jede Solaranlage durch die Produktion von 100prozentigem Ökostrom einen Beitrag für aktiven und nachhaltigen Klimaschutz.

Ausreichendes Potenzial vorhanden

Das Potenzial hierfür ist auch in der Region durchaus vorhanden: Knapp die Hälfte der rund 196.500 Gebäude im Märkischen Kreis sind gut oder sehr gut für eine Solaranlage geeignet. Zusammen bieten die Dächer rund 12 Millionen Quadratmeter Fläche für Solarmodule und könnten eine Leistung von rund 1.800 Megawatt (MWp) für die regenerative Stromerzeugung vorhalten.

Anlage kann sich für viele rechnen

Obwohl die Region nicht zu den sonnenreichsten Regionen Deutschlands zählt, kann sich für viele Eigenheimbesitzer vor Ort dennoch eine Solaranlage auf dem Dach rechnen. „Durch die Kooperation mit MEP erweitern wir unser Dienstleistungsspektrum um ein solches Mietmodell mit professionellem Service. Die MEP Werke sind mit ihrer Vision ‚Solarstrom für jedermann‘ dabei für uns ein Partner, der unsere Vorstellungen von einer nachhaltigen Energieversorgung teilt“, so Andreas Sippel.

Interessenten finden alle wichtigen Informationen rund um die „Solaranlagen zur Miete“ und den „Grünstrom-Tarif“ auf der Mark-E Website unter www.mark-e.de oder per E-Mail unter privatkunden@mark-e.de .

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