„Tierisch Cool gegen Gewalt“ - Neun Jugendliche nahmen am Projektwochende Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen teil.

Hagen. Cool und besonnen bleiben will gelernt sein. Wie’s geht, das konnten junge Menschen jetzt trainieren. Auf einem Bauernhof in Herten fand das Projekt „Tierisch cool gegen Gewalt“ statt.

Ein Wochenende lang wurden dabei Jugendliche unter anderem mit dem Gewaltaspekten konfrontiert. „Präventiv“, wie Lisa Nagel und Zeki Boran von der Ev. Jugendhilfe betonen. Sie sind bei der Evangelischen Jugendhilfe Iserlohn-Hagen für die „mobil aufsuchende Jugendarbeit“ zuständig. Beim aktuellen Kinderschutzprojekt ging es unter anderem darum, jungen Menschen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie man im Konfliktfall cool bleibt und eine Eskalation vermeiden kann.

Insgesamt neun Hagener Jugendliche haben teilgenommen. Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstbehauptung zu stärken, war eines der Ziele. Ein weiteres, ein Augenmerk auf die eigenen sozialen und emotionalen Kompetenzen zu legen und auf die Eigen- und Fremdwahrnehmung zu achten. Dabei kamen auch die Tiere des Bauernhofes zum Einsatz. Lisa Nagel und Zeki Boran zogen zum Abschluss ein positives Fazit: „Wir sind mit dieser etwas anderen Form des Workshops sehr zufrieden und haben von den Jugendlichen ein positives Feedback bekommen.“

Quelle: Pressestelle Diakonie Mark-Ruhr

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