Foto: Bernhard Schlütter

Plettenberg. Ein Dorffest von allen Vereinen und Gruppen für alle Bewohner – das hatte am Samstag Premiere in Landemert. „Mitten im Dorf“ lautete das Motto und der Dorfplatz  wurde wie von den Organisatoren im Vorfeld erhofft zum Treffpunkt.

Im ökumenischen Gottesdienst, mit dem das Dorffest eröffnet wurde, betonten Diakon Klaus Salscheider und Pfarrer Patrick Schnell anhand der biblischen Geschichte vom Gelähmten, der von seinen Freunden zur Jesus gebracht wird, wie wichtig es ist, dass alle im Dorf an einem Strang zögen. Die Landemerter Kinder verdeutlichten dies zusätzlich mit einem Schauspiel.

Foto: Bernhard Schlütter
Foto: Bernhard Schlütter

Das weitere Programm des Tages enthielt Vorführungen der Freiwilligen Feuerwehr Landemert, musikalische Unterhaltung durch das Bläserkorps des Hegerings, das Tambourkorps Landemert und den Musikzug der Feuerwehr Plettenberg, der in großer Blasorchester- und in Egerländer Besetzung auftrat, sowie Tanzvorführungen von Kindern des Schützenvereins. Alle Gruppen des Dorfes wie Altmajestäten, Schützenoffiziere, Biergericht, Nikolaustanten, Knobelklub, Jäger, Gasthof Käsebrink und Organisatiosnteam von Mittwochs auf’m Dorfplatz waren mit Ständen oder Aktionen dabei. Besondere Attraktionen waren das Menschenkickerturnier und die Entenregatten, bei den Kinder und Erwachsene attraktive Preise gewinnen konnten.

Neuauflage in zwei Jahren geplant

Beim Dorffest blieben die Landemert nicht unter sich. Zahlreiche Gäste aus Plettenberg und Umgebung ließen sich blicken. Aus dem Nachbardorf Hülschotten kamen nicht nur Besucher, sondern auch tatkräftige Hilfe. Mitglieder des Bürgerschützenvereins besetzten das Getränkerondell.

„Die Premiere ist gelungen“, stellte André Maschke vom Schützenverein Landemert fest. „Wir haben im vorbereitenden Arbeitskreis die einzelnen Aktionen verknüpft. Jeder Verein und jede Gruppe hat sich dann um ihren Stand oder ihre Aktion gekümmert.“ Es werde sicher nicht das letzte Fest mitten im Dorf sein. Angedacht ist, die Veranstaltung alle zwei Jahre durchzuführen.

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