Julian und Roman Wasserfuhr kommen mit ihrem Quartett und Gästen am 3. März in die Meinerzhagener Stadthalle.

Meinerzhagen. Am Freitag, 3. März, kommen die Shootingstars des deutschen Jazz, die Gebrüder Wasserfuhr aus Hückeswagen, mit ihrem Quartett als Sextett in die Stadthalle Meinerzhagen: mit Piano, Trompete, Schlagzeug, Bass und zusätzlich Tenorsaxophon und Vibraphon/Marimbaphon. Veranstalters dieses Jazzabends in der Stadthalle ist der Kulturverein KuK.

Die Band spielt einen Jazz, der angenehm Tradition und Moderne mischt, der melodiös ist und mit Julian Wasserfuhrs Trompete, technisch perfekt aber auch mit warmem Ton gespielt, die Zuhörer begeistert. In der Stadthalle Meinerzhagen präsentieren die Brüder aus dem Bergischen Land ab 20 Uhr einige Titel ihres fünften Albums „Landed in Brooklyn“, das sie zusammen mit Stars des modernen amerikanischen Jazz in New York produzieren konnten.

Die Besetzung:

  • Roman Wasserfuhr – Piano
  • Julian Wasserfuhr – Trompete
  • Markus Schieferdecker – Bass
  • Oliver Rehmann – Drums
  • Mathias Haus – Vibes
  • Sebastian Gille – Sax

Karten gibt es für 22 Euro (ermäßigt 12 Euro) an den bekannten Vorverkaufsstellen. An der Abendkasse kostet der Eintritt 25 Euro (ermäßigt 15 Euro).

Auf der Website der beiden Jazz-Brüder heißt es:

Ausnahmetalent an der Trompete

Schon als Teenager galt Julian Wasserfuhr als größtes deutsches Ausnahmetalent an der Trompete seit Till Brönner. Zusammen mit seinem Bruder Roman am Klavier bildet er ein unzertrennliches Paar. Ihre (Seelen-)Verwandtschaft kommt dem gemeinsamen Spiel zugute. Die Vertrautheit der Brüder verleiht der Musik einen entspannten und unangestrengten Charakter. Ob mit Trompete oder Flügelhorn, Julian ist kein Vertreter der Höher-Schneller-Weiter-Fraktion. Mit seinem warmen Ton schafft er atmosphärische Klangräume.

Akzentuiert-strahlendes Klavierspiel

Sein Bruder Roman ist mit seinem akzentuiert-strahlenden Klavierspiel an dem frischen, aber dennoch ausgereiften und luftigen Sound der Band nicht minder beteiligt. Nach ihrem hochbeachteten Debüt „Remember Chet“, das die Beiden als Teenager aufgenommen haben, starteten sie in der deutschen Jazzlandschaft durch. Die Zeit fand die Musik der Brüder „verblüffend ungewöhnlich“, die Süddeutsche Zeitung bescheinigte Julian Wasserfuhr einen „magischen Ton“, vor allem aber schloss das breite Publikum das Brüderpaar aus dem verträumten Örtchen Hückeswagen in seine Arme.

Bald schon spielten sie mit Größen wie Nils Landgren, Lars Danielsson oder Wolfgang Haffner zusammen und fanden zugleich immer mehr zu einem eigenen, charakteristischen, melodisch-atmosphärischen „Wasserfuhr-Sound“.

„Landed in Brooklyn“ das fünfte Album

Nach vier erfolgreichen Alben zählen sie heute mit zu den renommiertesten Jazz-Musikern in Deutschland. Mit ihrem fünften Album „Landed in Brooklyn“, haben sich Julian & Roman Wasserfuhr nun auf die Reise ins Mutterland des Jazz begeben und sind im Hotspot des internationalen Jazz gelandet: New York.

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