Zum Start begrüßten Anke Bittner (Abteilungsleiterin Personalmanagement, Mitte), Ausbildungsleiter Jürgen Höger (ganz rechts), Thomas Majewski (Gesamtbetriebsratsvorsitzender, 3.v.r.) und Ausbilder Andreas Santen (ganz links) die neuen Azubis. Am Standort Lüdenscheid startet Niklas Dittmann (Lüdenscheid) seine Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe.

Lüdenscheid. Für fünf junge Menschen begann am Montag, dem 3. August 2015, der „Ernst des Lebens“ in den Unternehmen der ENERVIE Gruppe ‑ Mark-E und Stadtwerke Lüdenscheid. Zum Start ihrer Ausbildung wurden die „Neulinge“ von Anke Bittner (Abteilungsleiterin Personalmanagement), Jürgen Höger (Ausbildungsleiter) und dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Thomas Majewski begrüßt.

Ausbildungsstandort Lüdenscheid

Von den zum 1. August 2015 eingestellten fünf neuen Azubis werden drei im kaufmännischen Bereich und zwei im gewerblichen Bereich eingesetzt. Die kaufmännische Ausbildung findet hauptsächlich in der ENERVIE Zentrale in Hagen statt. Fachangestellte für Bäderbetriebe werden in den Freizeitbetrieben der Stadtwerke Lüdenscheid ausgebildet, die gewerblichen Azubis am Mark-E Standort Kraftwerk Herdecke, der ENERVIE Zentrale sowie bei den Stadtwerken Lüdenscheid.

Insgesamt 40 Nachwuchskräfte in der Ausbildung

Die ENERVIE Unternehmen Mark-E und Stadtwerke Lüdenscheid bilden derzeit in den gewerblich-technischen Bereichen Elektroniker für Betriebstechnik, Industriemechaniker für Instandhaltung, Anlagenmechaniker für Rohrsystemtechnik und Elektroniker für Automatisierungstechnik sowie in den kaufmännischen Bereichen Industriekaufleute und Fachangestellte für Bäderbetriebe fundiert und praxisnah aus. Ferner bieten die Unternehmen zwei mit einem Fachhochschulstudium kombinierte Ausbildungen an: Im kaufmännischen Bereich werden Bachelor of Arts (Business Administration) ausgebildet, im gewerblichen Bereich bildet das Unternehmen Bachelor of Engineering (Fachrichtungen Elektrotechnik bzw. Maschinenbau) aus. Insgesamt befinden sich zurzeit 40 Nachwuchsfachkräfte – und damit deutlich mehr als für den eigenen Bedarf notwendig – in der Ausbildung.

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