Der grummelige Monsieur Henri und die nette Studentin. Foto: kino.de

Schalksmühle. Am 18. August ist es wieder so weit. Das zweite Open Air Kino dieses Jahres auf dem Rathausplatz startet ab 20 Uhr. Gezeigt wird der Film „Frühstück bei Monsieur Henri“. Die Gäste können sich mit Ihren Freunden und Bekannten in sommerlicher Atmosphäre treffen und die Zeit draußen genießen.
Von Wildbratwurst über Crêpes, mexikanische Brotstangen, Nachos mit Käsesoße, Frikadelle im Brötchen bis Reibeplätzchen, Popcorn, Bier und Cocktails und natürlich auch nicht alkoholi-sche Getränke und Cocktails werden die Besucher vielfältig mit Essen und Trinken verwöhnt.

Film läuft ab 21.45 Uhr

Die Filmvorführung beginnt bei Dämmerung, gegen 21.45 Uhr.
Eine kurze Pause zur Mitte der Spielzeit ermöglicht es, sich erneut zu versorgen. Die Filmliebhaber können sich eigene Sitzgelegenheiten mitbringen. Vom Sitzsack bis zum Campingstuhl war bei der letzten Vorstellung im Juli alles dabei.

Nachtbus fährt ab Mitternacht

Gegen Mitternacht sorgt der Nachtbus für die sichere Fahrt nach Hause (1,50 €):
00:00 Uhr ab Rathausplatz Richtung Löh, Rotthausen, Reeswinkel und Dahlerbrück,
00:23 Uhr ab Rathausplatz Richtung Strücken und
00:28 Uhr ab Rathausplatz Richtung Stallhaus, Spormecke Heedfeld
Nach dem im Juli die Cineasten durch Spanien gewandert sind, geht es am 18. August nach Frankreich genauer nach Paris.

Zum Inhalt: Monsieur Henri ist ein mürrischer alter Herr und stolz darauf. Er lebt allein mit einer Schildkröte in einer viel zu großen Pariser Altbauwohnung und ärgert sich – über die Ehefrau seines Sohnes, die jungen Leute von heute oder was sonst so anfällt. Doch weil Henris Gesundheit letzthin etwas nachgelassen hat, beschließt sein Sohn Paul, dass es Zeit wird füreine Mitbewohnerin.

Mit der chronisch abgebrannten Studentin Constance kommt ihm eine junge Dame ins Haus, die all das hat, was Henri auf den Tod nicht leiden kann, die seine Pantoffeln klaut und unerlaubt das Klavier benutzt. Weil sich Constance die Miete eigentlich nicht leisten kann, bietet Henri ihr ein skurriles Geschäft an: wenn sie es schafft, seinem Sohn Paul so lange schöne Augen zu machen, bis der seine Ehefrau verlässt, ist die Miete umsonst. Mehr übel als wohl willigt Constance ein. So stolpert der ahnungslose Paul in seinen zweiten Frühling und Constance in eine schrecklich nette Familie, die dank Monsieur Henri heillos im Chaos versinkt.

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