Im Außenbereich kommen schon jetzt insbesondere die Freunde des populären Functionaltrainings auf ihre Kosten.

Schalksmühle. Die nächsten Monate werden stressig für das Team des INJOY Volmetal. „Bewegung ist alles“, sagt der Geschäftsführer Sebastian Ignatzek des Schalksmühler Sportparks „INJOY Volmetal“. Das gilt für Sportler, die hier trainieren ebenso, wie für die beiden Geschäftsführer Tim Spelsberg und Sebastian Ignatzek. Sie bringen die Sportstätte an der Volmestraße so richtig in Bewegung. Bis weit ins nächste Jahr wird das INJOY in verschiedenen Abschnitten umgebaut.

Ist das nötig? „Über die Jahre ist immer wieder etwas hinzugekommen“, sagt Sebastian Ignatzek. Das gilt für das gesamte Fitnessstudio ebenso wie für den Kraft-Ausdauerzirkel, das fle.xx-Rückentraining oder bestimmte Geräte.

Injoy wird neu geordnet und erneuert

Deshalb soll das INJOY in den nächsten Monaten erneuert und neu geordnet werden. Zudem wird das Angebot erweitert. „Wir müssen an unserem Alleinstellungmerkmal arbeiten und wollen ein Kompetenzzentrum gründen. Wir möchten uns im Premiumsegment noch stärker etablieren“,  sagt Sebastian Ignatzek. Ein neues Trainingsgerät im Außenbereich untermauert diesen Anspruch. Hier kommen insbesondere die Freunde des populären Functionaltrainings auf ihre Kosten, während im Hintergrund die Volme Richtung Hagen plätschert. Ein idyllisches Plätzchen für Klimmzüge und Hantelarbeit.

Und so soll das Injoy der Zukunft aussehen. Die Trainingsfläche wird komplett nach unten verlegt. Hier entsteht ein großer offener Komplex mit gleichbleibenden klimatischen Bedingungen auch im Sommer. Zudem wird die Damen-Umkleide vergrößert.

Trainingsfläche wird verlegt

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Die Trainingsfläche wird komplett nach unten verlegt. Hier entsteht ein großer offener Komplex mit gleichbleibenden klimatischen Bedingungen auch im Sommer.

In der ersten Etage werden die komplette neue Männer-Umkleide, eine 100 Quadratmeter große Praxis für Physiotherapie und größere Kursräume (Spinning, Yoga usw.) und Schulungsräume eingerichtet. Der Ruheraum im Wellnessbereich muss dafür ein wenig verkleinert werden. Auch der Empfangsbereich mit Bistro wird komplett im neuen Design erscheinen. Im gleichen Zug wird die komplette Installationstechnik erneuert. Dazu kommt der neue Look: „Mit überwiegend Naturfarben und Rosttönen zeigt sich das INJOY künftig im angesagten Fabrikstil“, sagt Tim Spelsberg. „Nach einer längeren Ausschreibung haben wir uns für einen Spezialisten aus der Wellness- und Spa-Branche entschieden, der aufgrund seiner bisherigen Referenzen und Ideenvielfalt uns absolut überzeugen konnte. Alle Mitglieder und zukünftige Interessenten können wirklich gespannt sein. Das wird ein Hingucker!“ so Tim Spelsberg weiter. Im August fangen die ersten Arbeiten an, wobei darauf geachtet wird, dass der laufende Betrieb möglichst störungsfrei fortgeführt werden kann.

2016 folgt die Modernisierung des Racket-Bereichs

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Gib’s ihm: Workout am Sandsack im Outdoor-Bereich.

Für 2016 hat sich der Sportpark die Erneuerung des Racket-Bereichs vorgenommen. „Alles wird optimiert“, kündigt der Geschäftsführer an. Das reicht von der Beleuchtung bis zur Erneuerung der Bodenbeläge. Nach dem Umbau wird das Injoy über drei Tennisplätze, zwei Badmintonfelder und zwei Squash-Courts im zusammengefassten Racket-Bereich verfügen. Außerdem wird das Dach der Tennis-Halle erneuert sowie eine Trennwand zwischen dem Tennisbereich und den beiden anderen Racket-Sportarten gezogen.

Vorbereitung auf Anerkennung durch Krankenkassen

Sebastian Ignatzek erwartet ab 1. Januar 2016 weitreichende Veränderungen im Gesundheitssystem. Jetzt, wo Leistungen in Fitness-Studios im Präventionsgesetz Niederschlag gefunden haben,  rechnet er damit, dass die Krankenkassen künftig mehr Geld für Prävention bereitstellen werden. Auf den Trend, dass Menschen verstärkt mit Sport und Fitness Krankheiten vorbeugen werden, will sich das INJOY rechtzeitig einstellen. Der Umbau, die neuen Geräte sowie das gesamte Kursprogramm sollen daher höchsten Qualitätsansprüchen genügen, um die Anerkennung der Krankenkassen zu erhalten. Selbstverständlich werden davon auch die derzeit rund 1000 Mitglieder profitieren müssen. „Sie müssen sich lediglich an neue Wege gewöhnen“, sagt Ignatzek. Kein Problem. Auch für die treuen Fitness-Fans gilt eben: „Bewegung ist alles.“

 

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