Hagen. Das „Eat my Shorts-Kurzfilmfestival“ geht vom 12. bis 14. Oktober 2017 in die fünfte Runde und lässt wieder viele professionelle Filmbeiträge erwarten. Neben dem bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb wird in diesem Jahr erstmalig im neuen Format „HAGENER FENSTER“ der Blick auf das filmische Schaffen der freien Produktionen in Hagen geworfen. Auch Laienfilmer können hier Arbeiten von Fiktionen, Musikvideos über Dokus bis zu Animationen einreichen; einzige Voraussetzung: der Film muss von einem Hagener gedreht worden sein oder der Beitrag muss über oder in Hagen handeln.

Chance für Laienfilmer

Dazu Festivalinitiator Bernhard Steinkühler: „Das HAGENER FENSTER hat für uns einen besonderen Stellenwert, da wir mit diesem Programm die Qualität des regionalen Nachwuchses und die Vernetzung innerhalb der Stadt fördern möchten.“ An kreativen Ideen für eine Geschichte mangelt es den Nachwuchstalenten sicherlich nicht. Bis allerdings die letzte Klappe fällt, gilt es noch einige Klippen zu umschiffen.

Tipps für Teilnehmer

Hilfreiche Tipps, wie die Bilder im Kopf auf die Leinwand kommen, erfahren alle Interessierten am Freitag, 7.April, um 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. In der Kooperationsveranstaltung mit der Volkshochschule Hagen informiert Bernhard Steinkühler über die Teilnahmebedingungen; zudem gibt Filmproduzent Dustin Steinkühler aus Sicht eines Profis Tipps zu technischen Voraussetzungen, Drehbuch und Regie. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Soviel sei schon vorab verraten: Jeder, der beim HAGENER FENSTER einen Film einreicht, kann kostenlos am Round Tab-le-Gespräch am 14. Oktober von 13 bis 14 Uhr mit den Festivalschauspielern und Regisseuren des Filmfestes teilnehmen und diskutieren. Die Teilnehmer des HAGENER FENSTERs werden darüber hinaus beim Filmfest im CineStar am 13. Oktober in der Nähe der illustren Jury platziert.

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