Foto: Feuerwehr Schalksmühle

Schalksmühle. Am vergangenen Samstag hat die Freiwillige Feuerwehr Schalksmühle im gesamten Gemeindegebiet überprüft, ob und wie sehr geparkte Fahrzeuge im Ernstfall eine Einsatzfahrt von Feuerwehr oder Rettungsdienst behindern können.

Nötig geworden ist dies, weil – wie zu Letzt im Ortsteil Strücken – die Anfahrt zu Einsatzstellen mit den großen Fahrzeugen der Feuerwehr in der jüngeren Vergangenheit oft problematisch war.

Die Kontrolle am Samstag hat ein geteiltes Bild hinterlassen. So waren die meisten Straßen, trotz erschwerter Parkbedingungen durch den Schnee, gut befahrbar.

Andererseits musste der Fahrer des Löschfahrzeugs aufgrund geparkter Fahrzeuge an fünfzehn Stellen anhalten oder die Fahrt mit Schrittgeschwindigkeit fortsetzen, um die Engstellen zu umfahren und keine PKW zu beschädigen.

Als besonders ungünstig erwies sich die Lage in der Kirchstraße. Alleine dort erschwerten abgestellte Autos dreimal die Weiterfahrt des Löschfahrzeugs. Teilweise schwer war das Durchkommen für die Feuerwehr auch im Bereich Strücken, in der Sterbecker Straße sowie in den Straßen Am Sundern und Eschenweg. Die Parksituation in der Straße Am Roggenhagen stellt für die Feuerwehr, trotz eingeschränkten Halteverbots, schon lange ein Problem dar.

Die Feuerwehr Schalksmühle möchte an dieser Stelle mit Nachdruck darauf hinweisen, dass im Notfall jede Minute zählt. Jeden Moment kann auch in Ihrer Straße schnelle Hilfe erforderlich werden. Achten Sie daher beim Parken bitte – besonders in engen Wohnstraßen – darauf, dass im Notfall ein reibungsloses Durchkommen für Feuerwehr und Rettungsdienst möglich bleibt.

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