Plettenberg. Mehrfach wurde die Feuerwehr am Dienstag zu Einsätzen gerufen.

Gegen 8.30 Uhr sorgte zunächst die Auslösung einer automatischen Brandmeldeanlage im Ortsteil Ohle für einen Einsatz der haupt- und ehrenamtlichen Kräfte von Hauptwache und Löschzug 3 (Eiringhausen/Ohle/Selscheid). Nachdem feststand, dass kein Schadenfeuer Ursache für die Auslösung war, konnten die Einsatzkräfte bereits nach kurzer Zeit wieder in ihre Standorte einrücken.

Ein aus einem Hang auf die Straße gefallener Laubbaum in der Marienburger Straße im Ortsteil Kersmecke erforderte gegen 14.30 Uhr den Einsatz der Motorsäge. Mit dessen Hilfe konnten Einsatzkräfte der hauptberuflichen Wachbereitschaft die Straße für den Verkehr schnell wieder befahrbar machen.

Ölspuren auf Straßen bei Selscheid und Eiringhausen

Kurz nach 16 Uhr dann erneut Alarm für die ehrenamtlichen Kräfte der Löschgruppe Selscheid sowie die Feuer- und Rettungswache. Gemeldet wurde eine Ölspur vom Steinbruch Solmbecke beginnend, in Fahrtrichtung Grimminghausen. Gemeinsam streuten die Blauröcke rund 300 Meter der mit einer ölhaltigen Substanz verschmierten Kreisstraße ab.

Noch während des laufenden Einsatzes wurde gegen 16.40 Uhr eine weitere Ölspur im Bereich der Affelner Straße in Eiringhausen gemeldet. Auch hier wurden rund 400 Meter ölverschmierte Straße ab der Einmündung Grabenstraße in Fahrtrichtung Ausspann durch Einsatzkräfte der Feuerwache abgestreut. In beiden Fällen konnte ein Verursacher nicht ermittelt werden.

Löschgruppe Landemert mit Messzug MK im Einsatz

Im Rahmen eines Gefahrstoffeinsatzes der Feuerwehr in Lüdenscheid wurden unter anderem auch die ehrenamtlichen Kräfte der Löschgruppe Plettenberg-Landemert angefordert. Da die Landemerter Einsatzkräfte mit ihrem Einsatzleitwagen im Messzug des Märkischen Kreises, der aus mehreren Kommunen des Kreises gebildet wird, integriert sind, wurden diese gegen 19.40 Uhr alarmiert. Chlorgasgeruch in und um eine Schule in Lüdenscheid-Gevelndorf machte Messungen mit speziellen Messgeräten der Feuerwehr erforderlich. Erst kurz vor Mitternacht waren die Landemerter zurück in ihrem Standort.

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