Hagen. Die Fernuniversität Hagen lädt vom 15. bis 17. Oktober zu den „1. Hagener Soziologietagen“ ein. Da gibt es Manches zu entdecken über Quoten-Panik, soziale Netzwerke und kuriose Familienforschung, so die Info der Fernuni.

Aus der Presseabteilung heißt es: „Wer immer schon wissen wollte, wie sich Xing, Facebook und Twitter als soziologische Forschungsgegenstände qualifizieren, auf welchen Kriegsfüßen die Konfliktsoziologie steht oder was es mit dem aktuellen Phänomen des Self-Quantifying auf sich hat, ist herzlich willkommen auf dem Campus der FernUniversität, um gemeinsam mit den Angehörigen des Instituts die Hagener Soziologie zu erkunden.“

Soziologie an der FernUniversität – das sei mehr als Kurse studieren und für Prüfungen lernen…, heißt es weiter: „Erleben Sie Wissenschaft beim Science Slam einmal anders, hören Sie Vorlesungen unserer ProfessorInnen zu aktuellen Themen, erfahren Sie in Seminarsitzungen mehr über aktuelle Forschungsprojekte der Mitarbeitenden und erleben Sie in den Werkstätten, wie Soziologie betrieben wird.“

Die Hagener Soziologietage sollen EinsteigerInnen erste Einsichten in die Bandbreite des Faches bieten. Soziologieerfahrenen werde ermöglicht, so die weitere Info, sich aktuelle Themen zu erschließen. Quoten-Panik in Organisationen, mal soziologisch betrachtet. Oder auch informelle Brandschutzmaßnahmen, die sich wie Lauffeuer verbreiten. Kuriose Fälle in der Familienforschung werden auch angekündigt. Rock- und Popmusik soll soziologisch ebenfalls nicht zu kurz kommen.

Während der Hagener Soziologietage bestehe an der Fernuni auch Gelegenheit zum Austausch mit den Hochschullehrer/innen, Modulbetreuer/innen und Studiengangskoordinator/innen, so die weitere Information. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es wird um eine verbindliche Anmeldung bis zum 30. September gebeten.

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