Innungsobermeister Kurt Harz (l.) bedankt sich beim Betriebsberater Stephan Lohmann, Geschäftsführer des Fachverbandes Metall NRW, für den betriebswirtschaftlichen Fachvortrag.

Lüdenscheid. Bereits im November des vergangenen Jahres hat das Werkzeugbau-Institut Südwestfalen seinen Sitz in die neuen Räumlichkeiten in der Freisenbergstraße in Lüdenscheid verlegt. Daher war es für die Innungsfachbetriebe der Feinwerkmechaniker-Innung Märkischer Kreis an der Zeit, sich im Rahmen der Innungsversammlung über den neuen Standort und die aktuelle Entwicklung des Institutes zu informieren. Geschäftsführer Olaf Schmidt stellt den Gästen hierzu die neue Raumsituation, die derzeitige maschinelle Ausstattung und die sich hieraus ableitenden innovativen Projekte im Rahmen eines ausführlichen Betriebsrundgangs vor.

Darüber hinaus ließen sich die Innungsmitglieder durch den betriebswirtschaftlichen Berater und Geschäftsführer des Fachverbandes Metall NRW, Stephan Lohmann, über das wichtige Thema Betriebsbewertung informieren. Vor dem Hintergrund, dass in den kommenden Jahren zahlreiche Handwerksunternehmen einen geeigneten Unternehmensnachfolger benötigen, war es dem Innungsvorstand wichtig, betroffenen Mitgliedsbetrieben hierzu frühzeitig notwendige Unterstützung zu bieten. Möglichkeiten zur Gewinnung qualifizierten Fachkräftenachwuchses bildeten ein weiteres wichtiges Thema, welches von den Sitzungsteilnehmern ausführlich diskutiert wurde.

Innungsobermeister Kurt Harz zeigte sich zum Abschluss überzeugt, mit den Themen der Innungsversammlung erneut zum gewinnbringenden Informationsaustausch der Mitgliedsbetriebe beigetragen zu haben.

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