Foto: Feuerwehr Plettenberg

Plettenberg. Ein erhöhtes Aufkommen an Rettungsdiensteinsätzen am Wochenende hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hauptberuflichen Wache bis zum Sonntagmittag zu verbuchen.

In insgesamt drei Fällen wurden auch die Brandschützer am Wochenende mit ihrem Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Unterstützung der Rettungsdienste (First Responder, Fenstersturz am Beiese und Tragehilfe) gerufen. in der Nacht zu Samstag waren die Rettungswagen der Wache zeitweise parallel zu Einsätzen unterwegs, weshalb auch kurz vor Mitternacht die Brandschutzbesatzung mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug zu einem medizinischen Notfall ausrücken musste und die Erstversorgung bis zum Eintreffen eines Rettungswagens aus Werdohl übernahm.

Für das am Wochenende vom deutschen Wetterdienst angekündigte Sturmtief mit zum Teil schweren Sturmböen im Gepäck sieht sich die Plettenberger Feuerwehr gut gewappnet. Erst am vorletzten Wochenende führten die Plettenberger unter Leitung von Brandmeister Christoph Schmalohr und Oberbrandmeister Christian Koronika (beide Hauptwache) eine theoretische und praktische Motorsägenweiterbildung für Teilnehmer sämtlicher Einheiten im Stadtgebiet durch. Auf allen Plettenberger Löschfahrzeugen, sowie den Sonderfahrzeugen wie Rüstwagen oder Drehleiter werden Motorsägen mitgeführt und erfordern eine besondere Ausbildung der Einsatzkräfte. Insbesondere aus dem Sturmtief Kyrill im Jahre 2007 habe man viel gelernt, so ein Sprecher der Plettenberger Feuerwehr.

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