In einer eineinhalbstündigen moderierten Veranstaltung mit Gästen aus den Bereichen Institute, Kultur, Sport und Wohnen erhielten sie auf unterhaltsame und kurzweilige Art Informationen zum Studien- und möglichen Wohnort Lüdenscheid. Fotos: PSL / Rolf Rutzen

Lüdenscheid. (PSL) – Zum ersten Empfang für die Studienanfänger der Fachhochschule Südwestfalen lud die Stadt Lüdenscheid jetzt die Erstsemester der Präsenzstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen-Gebäudesystemtechnologie und Medizintechnik im Rahmen ihrer Einführungswoche nach Lüdenscheid ein.

Zunächst besichtigten die Studenten die Labore im Hochschulgebäude am Bahnhof und führten erste Gespräche mit den Lehrenden. Direkt im Anschluss wurden die Erstsemester im Ratsaal des Lüdenscheider Rathauses empfangen. In einer eineinhalbstündigen moderierten Veranstaltung mit Gästen aus den Bereichen Institute, Kultur, Sport und Wohnen erhielten sie auf unterhaltsame und kurzweilige Art Informationen zum Studien- und möglichen Wohnort Lüdenscheid.

In einer eineinhalbstündigen moderierten Veranstaltung mit Gästen aus den Bereichen Institute, Kultur, Sport und Wohnen erhielten sie auf unterhaltsame und kurzweilige Art Informationen zum Studien- und möglichen Wohnort Lüdenscheid.  Fotos: PSL / Rolf Rutzen
In einer eineinhalbstündigen moderierten Veranstaltung mit Gästen aus den Bereichen Institute, Kultur, Sport und Wohnen erhielten sie auf unterhaltsame und kurzweilige Art Informationen zum Studien- und möglichen Wohnort Lüdenscheid.
Fotos: PSL / Rolf Rutzen

André Westermann, Projektkoordinator Denkfabrik, stellte die Einbettung der Fachhochschule in das Wissensquartier am Bahnhof vor. Die vielfältigen Möglichkeiten, an den Lüdenscheider Instituten und in der Industrie Praktika zu absolvieren oder Bachelorarbeiten auszuarbeiten sowie die hervorragenden Berufsaussichten in den Bereichen Medizintechnik und Gebäudesystemtechnik stellten Andreas Bossow von der DIAL GmbH und Torsten Urban vom Kunststoff-Institut in den Vordergrund ihrer Beiträge.

Nach dem beeindruckenden Lichtroutenfilm mit Impressionen der Lichtrouten 2010 und 2013 erläuterte Tom Groll, Kurator der Lichtrouten, die Entstehungsgeschichte und den einzigartigen Erfolg des Lüdenscheider Lichtkunstfestivals. Die städtischen Kultureinrichtungen Kulturhaus, Galerie, Museen und die Stadtbücherei legte Kulturmanager Stefan Frenz den Studentinnen und Studenten ans Herz.
Interaktive Spiele lockerten die Interviews auf. Ein Team der Erstsemester musste zum Beispiel ein Lüdenscheider Puzzle zusammensetzen. Im letzten Interviewblock zeigte Frederik Hennerkes, Student im fünften Semester, sich begeistert von seinem neuen Wohnort in der Lüdenscheider Altstadt und gab seinen Kommilitonen erste Tipps, zum Beispiel wo es den besten Hamburger des Sauerlandes gebe.
Dierk Gelhausen, Bereich Sport, verwies auf die vielfältigen Sportmöglichkeiten und das breite Vereinsangebot in Lüdenscheid, das sich auch in den Großevents Firmenlauf und Stadtfest manifestiert.

Zum Abschluss machte Julia Wilksen vom Lüdenscheider Jugendkulturbüro deutlich, dass Lüdenscheid neben dem Studium durchaus auch ein interessantes Nachtleben biete. Bestückt mit umfangreichem Informationsmaterial über die Stadt und durch die Lüdenscheider Wohnstätten AG mit Studentenfutter versorgt machten sich die Studentinnen und Studenten auf die Rückfahrt nach Hagen. Die ebenfalls anwesenden Offiziellen der Fachhochschule zeigten sich begeistert von der Lüdenscheider Präsentation und versprachen, im nächsten Jahr wiederzukommen.

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