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Hagen/Garenfeld. Von drei Wohnungseinbrüchen am 29. Juni berichtet die Polizeibehörde in ihrem Presseportal.

Zum ersten Fall: Am späten Mittwochabend begab sich eine 62-jährige Frau gegen 23.30 Uhr in das Obergeschoss ihres Hauses an der Westhofener Straße. Dort bemerkte sie, dass die Türen zu sämtlichen Zimmern offen standen. In den Räumen waren alle Schränke und Schubladen durchwühlt. Außerdem hatten die bislang unbekannten Täter zwei Schränke gewaltsam aufgebrochen. Nach einer ersten Bestandsaufnahme ließen die Einbrecher Schmuck und Bargeld in bislang noch nicht zu bezifferndem Wert mitgehen. Die Ermittlungen der Kripo ergaben, dass die Täter im Zeitraum von 7.30 Uhr bis 23.30 Uhr die Eingangstür des Einfamilienhauses aufgehebelt hatten. Wahrscheinlich, so die Polizei, hätten die Täter unbemerkt alle Räumlichkeiten im Obergeschoss durchwühlt, während die Frau in ihrem Wohnzimmer saß.

Gleich zwei Einbrüche in einem Haus

Gleich zweimal schlugen Einbrecher in einem Mehrfamilienhaus an der Hochstraße zu. Die Taten wurden entdeckt, als eine 28-jährige Hagenerin gegen 20.30 Uhr in ihre Wohnung zurückkehrte: Die Frau stellte fest, dass die Eingangstür aufgebrochen und alle Räume durchwühlt worden waren. Auch die Eingangstür der gegenüberliegenden Wohnung war aufgebrochen. Da deren Bewohner während der Tatort-Aufnahme durch die Polizei noch nicht zu Hause waren, blieb zunächst ungeklärt, ob die Einbrecher Beute gemacht haben.

In allen drei Fällen bittet die Polizei mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

 

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