Foto: Katja Jaschkowski / leckerLünsche.de

Stadt nimmt an der größten Klima- und Umweltschutzaktion der Welt teil / Am 29. März um 20.30 Uhr gehen eine Stunde die Lichter aus

(PSL) – Am 29. März 2014 ist wieder Earth Hour. Ab 20.30 Uhr schalten weltweit Millionen von Menschen für eine Stunde die Lichter aus, um ein Zeichen für den Schutz des Planeten zu setzen. Auch etliche Gebäude in tausenden Städten versinken für eine Stunde gewollt im Dunkeln – sei es das Brandenburger Tor in Berlin, Sydney’s Opernhaus, das Empire State Building in New York oder das Kolosseum in Rom. Die Botschaft der Aktion ist ebenso dringlich wie einfach: Schützt unser Klima und unsere Umwelt!

Im Jahre 2013 beteiligten sich tausende Städte auf der ganzen Welt. Millionen Menschen sahen oder hörten die Botschaft von Earth Hour. Auch in Lüdenscheid blieben am 23. März 2013 das Rathaus sowie markante Punkte des Rathausplatzes unbeleuchtet. 2014 wird unter anderem die Beleuchtung des Towers of Temperature sowie der Christuskirche erlöschen. Zudem beteiligen sich die evangelischen Kirchengemeinden von Brügge und Brüninghausen aktiv an der Aktion.

Gemeinsam rufen die Stadt Lüdenscheid und die Klimaschutzbeauftragten aus ganz Südwestfalen dazu auf, auch 2014 ein Zeichen für die Umwelt und den Klimaschutz zu setzen, und die Beleuchtung sowohl innerhalb als auch außerhalb der Gebäude von 20.30 bis 21.30 Uhr auszuschalten. Denn: Jeder kann mitmachen.

Nach Angaben des WWF werden sich auch dieses Jahr wieder Millionen Menschen auf der ganzen Welt beteiligen. Wer auch mitmachen möchte, kann sich unter www.earthhour.wwf.de registrieren und neben Neuigkeiten rund um den Event auch Tipps für die eigene Earth Hour entdecken.

Hintergrund:

Die WWF Earth Hour findet 2014 bereits zum achten Mal statt. Arnsberg ist bereits zum dritten Mal dabei. Was 2007 in Sydney begann, weitete sich schnell zu einem globalen Ereignis aus. Ein Jahr später nahmen bereits geschätzte 50 bis 100 Millionen Menschen in 35 Ländern teil, um dem Umwelt- und Klimaschutz ihre Stimme zu geben. Für 2009 wurde anhand registrierter Teilnehmer, Umfragen und des Rückgangs des Energieverbrauchs ermittelt, dass weltweit mehrere hundert Millionen Menschen teilgenommen hatten.

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