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Lüdenscheid (ots) – In einem Ermittlungsverfahren wegen Handel mit Betäubungsmittel wurden am Donnerstag, 22.01.2015, in Lüdenscheid zeitgleich insgesamt sechs Wohnungen von der Kriminalpolizei durchsucht. Dabei wurden neben Betäubungsmittel in Form von Amphetamin, Ecstasy, Haschisch und Marihuana (teils in Verkaufseinheiten abgepackt) zahlreiche Beweismittel wie Verpackungsmaterial, Feinwaagen, Mobiltelefone und Dealgeld aufgefunden und sichergestellt.

Bei der Sicherstellungsmenge der Betäubungsmittel mit insgesamt knapp 200 g Marihuana, den rund 50 g Amphetamin und den Ecstasy in Tablettenform ist im strafrechtlichen Sinne von einer nicht geringen Menge auszugehen.

Insgesamt wurden acht Beschuldigte im Alter von 19 bis 27 Jahren der Dienststelle zugeführt und vernommen. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, aus Wohnungen heraus und im Straßenverkauf über Monate einen schwunghaften Drogenhandel betrieben zu haben.

Die Beschuldigten sind bisher nur teilweise einschlägig in Erscheinung getreten. Alle Personen wurden nach der Vernehmung entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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1 KOMMENTAR

  1. Gebracht hat es vermutlich das die Leute darüber lachen die mitgenommen wurden, da unser Rechtssystem vermutlich wieder Gnade vor Recht ergehen lassen wird.
    Wohnen selber nur zwei Häuser weiter wo so eine Aktion vonstatten ging.Es wurden Personen aus der besagten Wohnung der Wache zu geführt und einige blaue Säcke von der Polizei in den PKW verstaut.Nach einigen Stunden waren die alle wieder dort und es ging weiter wie immer.Den ganzen Tag gehen seltsame Gestalten mit Kapuzenpullis dort ein und aus, vorne an der Ecke wird per Handy gescheckt, ob die Luft rein ist.Bei Dunkelheit geht oben das Fenster auf und es fliegen kleine Tütchen raus …Rausgehen tut man dann nur noch ungern und man denkt teilweise an einen Drive-in wie bei Mc-Donald nur nicht mit Hamburgern :-)Geht schon über Monate und dem Vermieter sind anscheinend die Hände gebunden.Die lachen sich doch kaputt über solche Aktionen und das ist schon traurig genug.

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