Jerry Lavine, Duras Executive Vice President und Chief Program Officer, dass die Kunden des Unternehmens die Geduld verlieren. Foto: www.duraauto.com

Plettenberg. Nachdem der DURA-Betriebsrat gegen Mehr- und Wochenendarbeit geklagt und Recht bekommen hat, fürchtet Jerry Lavine, Duras Executive Vice President und Chief Program Officer, dass die Kunden des Unternehmens die Geduld verlieren.

„Wir haben alles versucht, um den Betrieb in Plettenberg so aufrecht zu halten, dass wir unser Lieferversprechen an unsere Kunden einhalten können“, heißt es in ein er von ihm herausgegeben Mitteilung. „ Wir haben dem Betriebsrat und den Mitarbeitern ein sehr großzügiges Angebot für Wochenend- und Mehrarbeit gemacht.

Kunden könnten die Geduld verlieren

Die Mitarbeiter hätten für die Mehr- und Wochenendarbeit 15 Prozent Lohnaufschlag bekommen. Nachdem der Betriebsrat das Angebot abgelehnt hat, hat Dura auf seine einzig verbliebene Chance zurückgegriffen: Dura-Mitarbeiter aus Portugal zu bitten, hier in Plettenberg die dringende Mehr- und Wochenendarbeit zu erbringen.

Auch dagegen hat sich der Betriebsrat gewehrt und Recht bekommen. Angesichts der jetzigen Situation ist meine berechtigte Sorge, dass unsere Kunden die Geduld verlieren.“

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