Symbolfoto: © 500cx - Fotolia.com

Hagen. Gleich drei Fahrrad-Unfälle beschäftigen die Polizei. In ihrem Presseportal schildert die Behörde die Fälle:

Am Samstagnachmittag (27. August) beobachtete eine Zeugin in der Rathausstraße, wie eine Radfahrerin ohne Fremdeinwirkung mit ihrem Rad stürzte und sich augenscheinlich schwer verletzte. Sie leistete bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe; ein Krankenwagen brachte die 51-Jährige dann zur Weiterbehandlung in eine Unfallklinik nach Bochum. Dort musste sie stationär verbleiben.

Alkohol im Spiel

In den Fällen zwei und drei war Alkohol im Spiel. Bereits in den frühen Morgenstunden des Samstags meldeten Zeugen einen jungen Mann, der auf dem Märkischen Ring neben seinem Fahrrad lag. Hierbei handelte es sich um einen 18-Jährigen, der erheblich alkoholisiert war und zudem Drogen genommen hatte. Diese Kombination führte dazu, so die Vermutung der Polizei, dass er die Kontrolle über sein Rad verlor und stürzte. Im Zuge seiner ambulanten medizinischen Versorgung entnahm ihm ein Arzt auch gleich eine Probe für die Auswertung seines Blutalkoholwertes.

Schlangenlinien

Ein ebenfalls 18 Jahre alter Radfahrer fiel fast zeitgleich der Polizei auf der Haßleyer Straße auf, bevor er zu Fall kam. Da er allerdings mit deutlichen Schlangenlinien unterwegs war und das Ergebnis seines Alkoholvortests knapp unter der Zwei-Promille-Grenze lag, musste auch er mit zur Blutprobe.

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