Die Hagener SPD-Landtagsagbeordneten Hubertus Kramer (l.) und Wolfgang Jörg. Fotos: SPD-Landtagsfraktion

Hagen. Was können Staat und Gesellschaft tun, um extremistische Straftaten zu verhindern. Wie können präventive Aktivitäten aussehen? Über derartige Strategien wollen Hubertus Kramer und Wolfgang Jörg im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung diskutieren. Sie findet am Dienstag, 22. November 2016, statt und beginnt um 18 Uhr im Kultopia, Konkordiastraße 23-25, in Hagen. Anmeldungen werden erbeten an claus.homm@landtag.nrw.de.

Leiter des NRW-Verfassungsschutzes zu Gast

Als Referent steht Burkhard Freier, der Leiter des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen, zur Verfügung, so die weitere Mitteilung der beiden Hagener SPD-Landtagsabgeordneten. Zur Diskussionsveranstaltung erläutern sie:
„Immer häufiger in der jüngsten Vergangenheit machen gewaltbereite Extremisten bundesweit Schlagzeilen und stellen eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar, die selbstverständlich auch das Land Nordrhein-Westfalen und hier insbesondere den Verfassungsschutz beschäftigen. Denn sowohl hunderte radikalisierter islamistischer Rückkehrer aus den syrischen und irakischen Kriegsregionen, die sich dort dem Terror des „Islamischen Staats“ angeschlossen haben, als auch die gestiegene Zahl von Gewalttaten mit rechtsextremistischem Hintergrund stellen eine immense Herausforderung für unsere Gesellschaft dar.“

„Präventive Maßnahmen enorm wichtig“

„Nicht nur die Aufklärung und Verfolgung bereits ausgeübter Straftaten“, so die Mitteilung Landtagsabgeordneten weiter, „sondern vor allem präventive Maßnahmen zur Verhinderung sind daher aus unserer Sicht enorm wichtig. Diese können jedoch nur gelingen, wenn Staat und Gesellschaft an einem Strang ziehen.“ „Über derartige Strategien“ wollen Hubertus Kramer und Wolfgang Jörg in der öffentlichen Veranstaltung am 22. November ab 18 Uhr im Kultopia diskutieren.

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