Das Urteil der LWL-Fachleute ist eindeutig: Die Stadthalle ist nicht denkmalwürdig. Foto: Wolfgang Teipel

Meinerzhagen. Zu einer Fraktionssitzung mit dem Schwerpunktthema „Stadthalle“ trifft sich die Unabhängige Wählergemeinschaft Meinerzhagen–Valbert (UWG) am Dienstag, dem 30. August um 19 Uhr im Hotel Hahnenbecke bei Familie Kniese.

Die Unabhängigen wollen Positionen zum offenbar geplanten Stadthallenabriss diskutieren.

Eingeladen haben die Unabhängigen auch KuK. Hier hat Wolfgang Schmitz bereits seine Teilnahme zugesagt.

Angefragt hatte man auch den Bürgermeister, um Informationen zu erhalten. Jan Nesselrath hat aber eine Teilnahme zum jetzigen Zeitpunkt abgesagt. Er will sich jedoch im September wegen eines Termins mit den Unabhängigen in Verbindung setzen.

Raimo Benger fordert Transparenz

UWG – Fraktionsvorsitzender Raimo Benger wünscht sich eine möglichst baldige umfassende Information durch die Verwaltungsspitze. Offiziell informiert wurde man erst im Frühsommer. „Die Planungen müssen aber schon länger laufen, sonst hätte man noch keinen Investor“, so Raimo Benger. Zudem sei bei dem Ausschreibungswettbewerb zum Stadthallenumfeld vor Jahren betont worden, dass zunächst (!) noch mit der Stadthalle zu planen sei. Raimo Benger fordert Transparenz: „Die Karten müssen jetzt auf den Tisch“!

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Es wird jedoch um telefonische Voranmeldung bei Raimo Benger unter 02354 14 60 80 gebeten.

Erfreut zeigen sich die Unabhängigen, dass die Stadt auf die mangelnde Parkplatzsituation in der Innenstadt reagiert hat. „Nachdem wir – auch mit Hilfe der Meinerzhagener Zeitung – auf die Parkplatzsituation hingewiesen habe, wurde direkt Abhilfe für die Einzelhändler geschaffen“, so der Fraktionsvorsitzende.

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