Bei "Purple Eyes" geht die Post ab. Foto: Purple Eyes

Lüdenscheid. Weihnachten ist vorbei. Jetzt wollen „Purple Eyes“, fünf musikalische Urgesteine aus dem mittleren Ruhrgebiet dem Stock „Harte“ Zeiten bescheren. Die Band orientiert sich an großen Vorbildern wie John Lord, Ritchie Blackmore und Tommy Bolin. So wird der Sound geprägt von markanten Gitarrenriffs, Hammond-Sounds und treibender Rhythmusarbeit.

Ob Child in Time von Deep Purple oder Doctor Doctor von Ufo, die Klassiker von damals werden mit dem druckvollen, modernen Sound von heute auf die Bühne gebracht.

Das sind „Purples Eyes“ komplett. Foto: Isabel Diekmann

„Purple Eyes“ spielen in der Besetzung, Gitarre (Bertram Frewer, Dirk Gerlach), Keyboard (Marius Ader), Bass (Klaus Hogrebe) Schlagzeug (Frank Schauf) und Gesang (Dirk Gerlach).

Die einzelnen Musiker, die auch viel in anderen Bands deutschlandweit unterwegs sind, finden sich in den Sounds von Jimi Hendrix und ZZ Top genauso wieder wie in den Klängen von AC/DC und Uriah Heep. Ein Abend mit Stücken wie Little Wings, Easy livin`, Highway Star und Ain`t no love lässt sicher die Herzen und Ohren eines jeden Rockfans höher schlagen.

Purple Eyes freuen sich auf eine “Harte“ Zeit im Stock in Lüdenscheid. Der Einlass beginnt um 19:00 Uhr. Karten gibt es noch im Vorverkauf im Stock zu 9 €. Abendkasse 10 €.

Richtig “Hart“ wird es dann gegen 20:15.

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