Das "Horror House" auf der Steinert Kirmes ist nichts für schwache Nerven. Foto: OMK Medien Oliver M. Klauke

Lüdenscheid. Das „Horror House“ auf der Steinert Kirmes ist nichts für schwache Nerven. In „Schreckenskammern“ spielen Darsteller Szenen aus Horror-Filme nach. Knapp zehn Minuten dauert der Rundgang durch das Gruselkabinett. Anschließend können sich die Besucher im „Zombiegarten“ entspannen. Die Grusel-Show ist vom 23. Mai bis 1. Juni geöffnet.

Wer das "Horror House" betritt, wird zunächst von Dunkelheit verschluckt.
Wer das „Horror House“ betritt, wird zunächst von Dunkelheit verschluckt. Foto: OMK Medien Oliver M. Klauke

Einmal über die Schwelle geschritten, werden die Besucher von Dunkelheit verschluckt. Die Augen brauchen einen Moment, um sich an das schummrige Licht zu gewöhnen. Dann entstehen die Konturen eines Alptraums: Im ersten Teil des rund 800 Quadratmeter großen Zelts stehen Särge, es liegen abgerissene Arme und Beine auf dem Boden. Und so geht es weiter. Gestalten platzen aus dem Schatten neben dem Foltertisch. Es erscheint der Killer aus „Halloween“.

Zombies und ein Werwolf

Zombies und ein Werwolf treten auf. Das Böse lauert überall. Zombies und andere fiese Gestalten jagen die Besucher erbarmungslos und versetzen sie in Szenen von „Nightmare“, „Freitag, der 13.“ Und anderen bekannten Horror-Streifen.

Das Horror-House“ ist wie folgt geöffnet:

Freitag, Samstag, Sonntag von 15 bis 24 Uhr;

Montag von 11 bis 24 Uhr;

Dienstag bis Samstag von 15 bis 24 Uhr;

Sonntag, 1. Juni von 15 bis 22 Uhr.

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