Hagen. Da hat es einen 26-jährigen Angestellten offensichtlich zu sehr in den Fingern, oder besser: im Gasfuß gejuckt: Er durfte heute (14. September) morgen den Firmenwagen seines Chefs, einen leistungsstarken BMW, fahren. Und er war damit schneller, als die Polizei erlaubt.

In ihrem Presseportal berichtet die Polizeibehörde, dass der 26-Jährige die Fahreigenschaften des BMW testen wollte. Auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle wurde er auf der Volmestraße von einer Geschwindigkeitskontrolle der Polizei ausgebremst. Dort, wo 50 Stundenkilometer erlaubt sind, war er im morgendlichen Berufsverkehr mit 96 km/h unterwegs. Die Folge: ein Monat Fahrverbot, 200 Euro Bußgeld und zwei Punkte in Flensburg.

Die meisten Verkehrsteilnehmer, so die Polizei weiter, hätten sich bei der zweistündigen Kontrolle an die zulässige Höchstgeschwindigkeit gehalten. Außer dem Raser fielen lediglich zwei weitere Autofahrer durch deutliche Überschreitungen auf, die allerdings mit 73 und 74 km/h zwar zur Anzeige führten, aber kein Fahrverbot nach sich ziehen.

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