In der Nacht zum Mittwoch wurden die riesigen Brückenelemente angeliefert. Foto: Rolf Rutzen

Lüdenscheid. Schwertransport und Verladearbeiten im wechselhaften Aprilwetter: Plangemäß die riesigen Elemente für die Phänomenta-Brücke angeliefert worden. Fotograf Rolf Rutzen von der Stadt Lüdenscheid hat sich die Nacht um die Ohren geschlagen, um die Ankunft des Schwertransportes zu dokumentieren.

Die großen Stahlelemente für die Brücke und weiteres Zubehör lagern jetzt auf dem Parkplatz an der Bahnhofsallee. „Die nächsten Tagen stehen im Vorzeichen der Vorbereitung des Brückenschlags über die Bahngleise“, sagte Denkfabrik-Beauftragter André Wester im Gespräch mit der TACH! -Redaktion. Voraussichtlich werde es in der ersten Mai-Woche soweit sein.

„Der Brückenschlag erfolgt außerhalb der Betriebszeiten der Bahn, also nachts“, ergänzte er. Wann die Montagearbeiten abgeschlossen sei werde, sei zurzeit allerdings noch offen. Das gelte auch für den Zeitpunkt der endgültigen Inbetriebnahme des 53 Meter langen Bauwerks.

Nach Fertigstellung schafft die Brücke den Zugang zum Lüdenscheider Science Lab vom Parkplatz an der Bahnhofsallee aus möglich sein.

Ursprünglich sollte sich die Brücke bereits zur Eröffnung der erweiterten Phänomenta vom Platz zwischen Bahnhof und FH zur Gustav-Adolf-Straße spannen. Allerdings hatte es immer wieder Verzögerungen gegeben.

Der Brückenschlag über die Bahngleise soll in der ersten Maiwoche erfolgen. Foto: Rolf Rutzen
Der Brückenschlag über die Bahngleise soll in der ersten Mai-Woche erfolgen. Foto: Rolf Rutzen

 

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