Vier der fünf Künstler, die vom 29. April bis 13. Mai in der Rathausgalerie ausstellen, v. l. n. r. Susanne Kemper-Sieber, Kirsten Hoppe, Uwe Lex, Peter Dorn

Hagen. Die Themen ihrer Bilder sind ganz unterschiedlich, mal steht der Mensch im Mittelpunkt, mal die Natur, immer aber erzählen die Hagener Künstler Uwe Lex, Kirsten Hoppe, Peter Dorn, Susanne Kemper-Sieber und Salvador Morales-Arrizabalaga Geschichten in ihren Werken. Damit wollen Sie die Fantasie der Betrachter reizen und sie ermuntern, ihre Umgebung und ihren Alltag neu zu sehen.  Ab dem 29. April sind diese Bilder für zwei Wochen im KunstSchaufenster der Rathausgalerie Hagen zu sehen, um 12.00 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Sie ist Teil einer Präsentation der Künstler aus dem Kunst- und Atelierhaus, das in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert.

Den Alltag neu sehen

Mit Uwe Lex stellt einer der Mitbegründer des Kunsthauses im ehemaligen Hotel Danne aus, der seine Künstlerkollegen immer aufs Neue mit seiner persönlichen Sicht auf den Menschen und das Menschsein überrascht. Wie für Uwe Lex ist auch für Kirsten Hoppe die Malerei eine besondere Sprache, mit der sie ihre Gedanken über den Alltag und die kulturellen Einflüsse in der Welt festhält. Peter Dorn hingegen sucht in seinen Ölgemälden die Verbindung zwischen Natur und Jazz und bringt sie vor allem durch geometrische Strukturen auf die Leinwand. Die Natur fasziniert auch Susanne Kemper-Sieber, sie nähert sich mit der Kamera ihrer Umgebung, um die schönen Dinge zu zeigen, aber ebenso die kritischen Aspekte zu beleuchten. Das Spektrum der Sujets der Malerei von Salvador Morales-Arrizabalaga ist breit gefächert, er spielt mit Farben und Themen und erzählt Geschichten, die vom Betrachter entschlüsselt werden sollen.

Zehn Jahre Vielfalt

So unterschiedlich die fünf Künstler sich in ihren Werken präsentieren, sie zeigen die künstlerische Vielfalt, die seit zehn Jahren die Arbeit im Kunst- und Atelierhaus an der Hochstraße gelebt wird. Jeder Künstler und jede Künstlerin gestaltet dort ihr eigenes Atelier entsprechend dem Arbeitsstil, der künstlerischen Ausrichtung und dem persönlichen Geschmack. Diese Bandbreite wird an jedem ersten Sonntag deutlich, wenn die Türen geöffnet sind, und bis zum 13. Mai im KunstSchaufenster in der Rathausgalerie.

 

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