Lea Hörnschemeyer und Peter Hartmann sind die Projektkoordinatoren. Foto: Reinhard Schwarz, UPB

Hagen. Hagen auf dem Vormarsch. Die Stadt profiliert sich im Bereich zukunftsorientiertes Bildungsmanagement und Bildungsmonitoring. Sie will den Hagener Bildungsatlas herausbringen. Der soll jedem Bildungsakteur und allen Bürgern zugänglich sein, sagt Erziehungswissenschaftlerin Lea Hörnschemeyer. Gemeinsam mit Dipl-Verwaltungswirt und Amtsrat Peter Hartmann hat sie vor Ort Daten gesammelt. Das Ziel: Die Bildungskette der Menschen in sämtlichen Sozialräumen der Stadt und in allen Lebensräumen erfassen.

Für alle Bürger

Dabei haben die beiden mit relevanten Dezernats- und Fachbereichsleitungen, der Transferagentur NRW, der Agentur für Arbeit, Kreishandwerkerschaft, mit der Fernuniversität Hagen, Wohlfahrtsverbänden usw. zusammengearbeitet. Am Ende sollen Handlungsempfehlungen für die Bildungswege in Hagen stehen, erläutert Peter Hartmann. Konkrete und realisierbare Projekte sind angepeilt. Hartmann: „Wir suchen den Kontakt zu unterschiedlichsten Stiftungen und arbeiten bereits mit einigen zusammen.“

Grundlage für konkrete Projekte

Lea Hörnschemeyer nennt ein Beispiel für konkrete Handlungsprojekte: „Durch Bildungsmonitoring wird es zukünftig möglich sein, in den verschiedenen Sozialräumen der Stadt den Anteil der Kinder mit mangelnder Sprachkompetenz in der deutschen Sprache darzustellen und mit Hilfe des Bildungsmanagements gegebenenfalls punktgenau zu optimieren.“

 

 

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